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Weltaidstag: Ärzte der Welt fordert HIV-Prävention und Versorgung für Risikogruppen |
Ärzte der Welt
kämpft für eine bessere Versorgung der Drogenabhängigen im Rahmen der
Anti-HIV-Politik. Die vernachlässigte Frage der Risikogruppen
mobilisiert zu wenige lokale Akteure und leidet unter mangelnder
internationaler Finanzhilfe.
DIE RISIKO-REDUZIERUNG Weniger
als 20% der Drogenabhängigen weltweit werden von den
HIV-Präventionskampagnen erreicht. In vielen Ländern liegt der
Epidemie-Herd jedoch genau in diesen Randgruppen, die oftmals keinen
Zugang zu medizinischer Versorgung haben.
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Einladung zur Finissage der Fotoausstellung am 27. Oktober 2007 |
„Vergessene Krisen im Focus - 10. Luis Valtuena International Humanitarian Photo Award“
Finissage in Berlin am Samstag, 27. Oktober 2007 um 19:30 Uhr im Galerie-Café Krull, Kulturbrauerei,
Eingang Knaakstrasse, Ecke Sredzkistraße, U2 Eberswalder Str.
Sie sind herzlich eingeladen.
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Operation Sourire - Ärzte der Welt entsendet Ärzteteam nach Kambodscha |
Vom 11.–23.02.06 organisiert Ärzte der Welt zum 13.
Mal die „Operation Sourire“ in Kambodscha.
Ein
Team von 6 medizinischen Fachpersonen reist ohne Honorare für
Ärzte der Welt nach Kompong Cham um dort täglich
6–8 Operationen
für Opfer von Unfallverletzungen, Krankheiten oder
Missbildungen zu
behandeln.
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Ärzte der Welt fordert dezentrale, präventive und bezahlbare Maßnahmen gegen AIDS |
Anlässlich
der Weltaidskonferenz vom 13.-
18.08.06 in Toronto fordert Ärzte
der Welt dezentralen
Zugang zu präventiven Maßnahmen und bezahlbarer Behandlung von AIDS,
insbesondere für die am meisten ausgegrenzten und gefährdeten
Bevölkerungsgruppen.
Ärzte der Welt
setzt sich für einen
integrativen Ansatz zur Bekämpfung der Krankheit ein. Die sozialen,
politischen und wirtschaftlichen Folgen, die mit AIDS einhergehen,
sowie die Ausgrenzung und die Verwundbarkeit der Betroffenen, müssen
beachtet werden. Verwirklicht werden kann eine integrierte
Lösung über lokale Partnerorganisationen und durch verbesserte
ländliche Gesundheitsstrukturen sowie durch Fortbildung der
MitarbeiterInnen im medizinischen Bereich.
nahmen gegen AIDS
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Münchner Ärzteteam in Kambodscha |
Seit
dem 10. März 2007 sind zwei Ärzte und eine Mitarbeiterin aus München
von Ärzte der Welt in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha.
Bei einem zweiwöchigen Einsatz sollen im Rahmen der „Aktion
Lächeln“ etwa achtzig Patienten, vor allem Kinder mit Entstellungen im Gesichtsbereich, operiert werden.
Viermal
im Jahr ist ein Ärzteteam von Ärzte der Welt in Kambodscha. Behandelt werden hauptsächlich
Kiefer-Lippen-Gaumenspalten. Diese Missbildungen kommen besonders
häufig bei Kindern in Kambodscha vor.
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Kampf gegen AIDS: Was bleibt von der 16. internationalen Konferenz zu AIDS in Toronto |
>Von
Dr Réjean Thomas,
Präsident und Gründervater von ÄRZTE DER WELT
Kanada und Dr. Françoise
Sivignon, Verantwortliche der AIDS-Arbeitsgruppe von ÄRZTE DER WELT
Frankreich:
Auf der sechzehnten internationalen
Konferenz zu AIDS in Toronto, der mit dem 25ten Jahrestag des ersten
Auftretens dieser Krankheit zusammenfiel, haben sich 24 000 Menschen
auf die Parole „Schreiten
wir zur Tat“ eingeschworen.
AIDS heute,
das bedeutet weltweit 38,6 Mio. Menschen, die den Virus in
sich tragen. Innerhalb von 25 Jahren hat das Virus 65 Mio. Menschen
infiziert, 25 Mio. sind daran gestorben. Trotz des vielfältigen
Engagements lässt eine wirkungsvolle Antwort auf diese Krise im
Gesundheitswesen auf sich warten. Der Kongress in Toronto
war in erster Linie eine Bestandsaufnahme. In Ländern mit geringem
Einkommen ist zwischen 2001 und 2005 die Zahl der Menschen, die in
retroviraler Behandlung sind, von 240 000 auf 1,3 Mio. gestiegen. Trotz
dieses Anstiegs haben 2006 weniger als 24% der Betroffenen
Zugang zu einer solchen Behandlung.
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Ärzte
der Welt behandelt und versorgt die vielen Opfer und Vertriebenen.
Innerhalb der
letzten Woche begannen mehrere medizinische Einheiten mit der Arbeit
vor Ort: - In Beirut und
Umgebung versorgen drei mobile
Kliniken die Vertriebenen mit Medikamenten und medizinischem Bedarf.
Zusätzlich unterstützt Ärzte
der Welt die mobilen Kliniken der libanesischen Organisation
AMEL. - Insgesamt fanden fast 1.000 Untersuchungen
und Behandlungen bisher statt. - Im Südlibanon und in
der Bekaa-Ebene liefert Ärzte
der Welt Medikamente und evaluiert die Situation.
Bisher wurden schon 2 Tonnen
Hilfsgüter vor Ort gebracht.
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Erdbeben in Indonesien: Ärzte der Welt entsendet weitere Mitarbeiter |
München/Paris,
30 Mai
2006. Die Opferbilanz des Erdbebens, welches am 27 Mai
Yogyakarta und
Umgebung erschütterte hat sich erhöht: mehr als 5.100
Tote, 20.000
Verletze und fast 200.000 Obdachlose.
Ärzte der Welt
entwickelt seit Sonntag seine Aktivitäten in drei Richtungen:
direkte
Interventionen, Bedarfsanalyse und Unterstützung der lokalen
medizinischen Teams.
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ÄRZTE DER WELT entsendet medizinische Koordinatorin in den Sudan |
Trotz der sich zuspitzenden
Sicherheitslage setzt ÄRZTE
DER WELT
seine Aktivitäten für die Flüchtlinge im Kalma Camp in Süd-Darfur fort.
Zur Unterstützung dieser Aktivitäten und zur Koordinierung des Teams,
bestehend aus lokalen und internationalen MitarbeiterInnen, wird Frau
Gabriele Krüger heute, am 11.10.2006 für ein halbes Jahr in den Sudan
aufbrechen.
Der
20 Jahre andauernde Bürgerkrieg hat seine tiefen Spuren hinterlassen -
die soziale Lage, die Gesundheitsversorgung sowie der Trinkwasser- und
Ernährungsmangel der Bevölkerung im südlichen Sudan ist weiter
ungesichert, trotz des Friedensabkommen von 2005. Die Situation der
Menschen ist dramatisch und vor allem Frauen und Kinder sind von der
mangelnden Versorgung und der schlechten Sicherheitslage betroffen.
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Weltfrauentag am 8.März. Feldstudie zu häuslicher Gewalt gegenüber Frauen in Pakistan veröffentlicht |
Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März gibt Ärzte der Welt eine Feldstudie heraus, die unsere Mitarbeiter in Pakistan in Interviews mit 136 Frauen aus sogenannten Dar-Ul-Amans erstellt haben.
In Pakistan werden schätzungsweise 80% der Frauen Opfer häuslicher
Gewalt. Um dieser Gewalt oder einer erzwungenen Heirat zu entfliehen,
verlassen einige Frauen ihr Heim und ihre Familie und suchen Hilfe in
Schutzeinrichtungen, sogenannten Dar-Ul-Amans.
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Ärzte der Welt leitet Soforthilfe im Libanon ein
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Paris/München, 21 Juli 2006 -
Ärzte der Welt hat angesichts der Tragweite der
humanitären Krise im Libanon Soforthilfemaßnahmen
eingeleitet. Ärzte
der Welt klagt an, dass der Zugang zu den
Opfern in erheblichem Maße erschwert wird.
Zehn Tage nach dem Beginn der israelischen Offensive im Libanon,
schätzt man die bisherige Bilanz des Konfliktes auf mehr als 300 Todesopfer und 500.000 Flüchtlinge.
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