| Algerien |
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Projekte
Unterstützung
der afrikanischen Migranten in Tamanrasset Weiteres Vorgehen: Das Projekt war aus politischen wie logistischen Gründen nicht durchführbar - Ablehnung durch die örtlichen Behörden sowie das Fehlen lokaler Schaltstellen. ÄdW hat diesen Einsatz daher an die algerisch-malische Grenze verlegt (nach Tinzaouatine). Unterstützung
der Opfer des Erdbebens in Zemmouri Hauptzweck dieses Programms (gemeinsam betrieben mit der italienischen Organisation Primo Levi), war die Schaffung eines Netzes von qualifizierten Helfern. Das erlaubt die Erkennung und Aufnahme der seelisch Traumatisierten unter den Opfern durch Unterstützung ihrer physischen, psychischen, ja auch der rechtlichen und sozialen Rehabilitation. Diese Arbeit stützt sich auf soziale Bindungen und ihre Stärkung. Die Anwesenheit von Ärzte der Welt in Algerien (die durch die algerische Staatsmacht bis Oktober 2000 untersagt war) hat mit ihrem Programm die Ausbildung von 40 Helfern in Frankreich ermöglicht. Der zweite
Katastropheneinsatz - bereits einen Tag nach dem Beben in Gang gebracht
- umfaßte vier Aufgaben: Weiteres
Vorgehen: Die Verdichtung des Netzes psychosozialer Unterstützung
sowie ein Untersuchungsprojekt bei Frauen, die Opfer von Gewalttätigkeiten
geworden sind. |
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