| China |
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Aufklärung über die HIV-Epidemie in Chengdu, Provinz Szetschuan Das Programm, gemeinsam mit dem 'Zentrum zur Krankheits-bekämpfung' in Chengdu Ende 2002 ins Leben gerufen, veranstaltet in drei Zentren für freiwillige Entwöhnung Aktionen zur Sensibilisierung, Information und Erziehung über die Prävention von HIV/AIDS, die Verringerung der Risiken bei Drogenabhängigen und dem Personal der Zentren, aber auch bei den Gesundheits-, Verwaltungs- und Regierungsbehörden. Weitere Vorhaben: Der aktuelle politische Hintergrund ist günstig für Projekte zur Betreuung von Drogensüchtigen. Die Zielsetzungen für 2005: - Aufklärung der Drogensüchtigen beim Verlassen des Entwöhnungszentrums über die Verhütung verschiedener Übertragungsformen von AIDS und Hepatitis C - Beschaffung eines Busfahrzeugs zum Wechsel der Spritzen. Erleichterung des Versorgungszugangs im Gebiet von Gande, Provinz Qinghai ÄdW hat die Gesundheitspolitik im Raum Gande unterstützt mit - der Wiederherstellung der medizinischen Einrichtungen: ein allgemeines Krankenhaus, ein tibetisches Krankenhaus, sechs Ambulanzen - der Schulung des Gesundheitspersonals von Regierungseinrichtungen und der gemeinschaftlichen tibetischen Gesundheitsbeauftragten (Nomadenärzte) - einem Beitrag zur Verständigung zwischen abendländischer und tibetischer Medizin. Weitere Vorhaben: Ende 2004 ist das Projekt zum Abschluß gebracht worden, eine Fortsetzung in den Gebieten Gande und Maquin zu Anfang 2006 wird jedoch erwogen: Ausbildung der Nomadenärzte (nomad doctors) in vier oder fünf hauptsächlichen Krankheiten und ihrer richtigen Behandlung nach abendländischer Medizin. Über eine Verhütung in den Schulen und bei den verantwortlichen Frauen für die Gesundheitserziehung wird ebenfalls nachgedacht. |
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