Projekte
Kindersterblichkeit
24‰
Lebenserwartung 73,3
MDM Delegationen Spanien, Schweiz, USA |
Profitierende Bevölkerung
Projekt 1:
direkt indian. Bevölkerung der
Region
Projekt 2:
direkt die Migranten
Personal
Projekt 1: internat. 1
Projekt 2: internat. 1 / lokal 1
Finanzierung
Projekt 1: EU, MdM Frank-reich und Italien
Projekt 2: MdM Frankreich
Budget 2004
Projekt 1: 25 071 Euro
Projekt 2: 7 774 Euro
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Verbesserung
des öffentlichen Gesundheitswesens in der Region Chiapas
ÄdW
ist in Mexiko seit 1995 präsent. Das derzeitige Programm in Chiapas
bemüht sich um die Verbesserung des Gesundheitszustandes der indianischen
Bevölkerung. Mit Unterstützung der Gemeinden arbeitet ÄdW
an der Ausbildung von Gesundheitsbetreuern und der Einrichtung von vier
Kleinstkliniken zur Behandlung dieser Menschen. Im Umkreis von drei Referenz-Kleinkliniken
üben jetzt über 250 für die Gesundheit in ihren Dörfern
verantwortliche Helfer ihre Arbeit aus.
Weitere Vorhaben:
Schaffung eines Gesundheitswesens, das von den Indianern selbst verwaltet
wird und ihnen erlaubt, zu ihrer gesundheitlichen Autonomie zu finden.
Die stattfindenden Verhandlungen von Regierung und der zapatistischen
Bewegung im Süden des Chiapas könnten die Entwicklung längerfristiger
Lösungen zur Gesundheitsversorgung der Indianer möglich werden
lassen.
Medizinische
Versorgung für die Migrantenbevölkerung in Tijuana
ÄdW hat eine Studie zum Gesundheitsstatus der Migrationsbevölkerung
erstellt, die die Aufnahmezentren durchläuft. Daraus entstand eine
Interventionsstrategie für ein Projekt in Zusammenarbeit mit einem
Netz lokal beteiligter Institutionen (Aufnahmeeinrichtungen, Gesundheitsbehörden,
Unterstützungsvereine für Personen mit HIV/Aids) wurde eine
Interventionsstrategie festgelegt.
Weitere Vorhaben: Nach über sechs Monaten Einbürgerung
der Migranten war der Beginn des Projekts auf April 2005 festgelegt worden.
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