Haiti - zwei Jahre danach: ‚Ärzte der Welt‘ führt 2011 über 250 000 medizinische Konsultationen durch
München, 09.01.2012: Die Teams von ‚Ärzte der Welt‘ haben 2011 - zwei Jahre nach dem Erdbeben in Haiti - in Kooperation mit den staatlichen Gesundheitsbehörden sowohl in der Hauptstadt Port-au-Prince als auch in abgelegenen ländlichen Gebieten über 250.000 Menschen medizinisch versorgt. Ein besonderes Augenmerk legte ‚Ärzte der Welt’ hierbei auf schwangere Frauen und Kindern unter fünf Jahren. Aber auch die Cholerabehandlung in abgelegenen Gebieten war 2011 ein wichtiges Anliegen der...» mehr
Somalia: Ärzte der Welt leistet basismedizinische Versorgung
Juli 2011 - Zehn Millionen Menschen am Horn von Afrika sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Der Großteil von ihnen in den Ländern Kenia, Äthiopien und Somalia. Ärzte der Welt setzt sich dafür ein, dass die Menschen in Boosaaso (Puntland, autonomes Gebiet in Somalia) Zugang zu medizinischer Basisversorgung haben.» mehr
Cholera in Haiti: Zahl der Erkrankungen nimmt wieder zu
Juni 2011 - Die Cholera-Epidemie, die sich seit Ende letzten Jahres in Haiti ausbreitete, war zu Beginn des Jahres bereits auf dem Rückzug. Jetzt, knapp sieben Monate nach dem Ausbruch der Seuche, beobachtet Ärzte der Welt eine Zunahme der Cholera-Fälle in Haiti. Die einsetzende Regenzeit wird das Wiederaufflammen der Epidemie wohl noch verstärken. » mehr
Erdbeben in Japan: Ärzte der Welt startet neues Programm im Nordosten des Landes
Gleich nach dem Erdbeben und dem Tsunami, die am 11. März Japan trafen, hat die japanische Sektion von Ärzte der Welt mögliche Aktions- und Einsatzfelder geprüft, um den Bewohnern der verwüsteten Gebiete zu helfen. Dabei wurden sie durch internationale Experten des Ärzte der Welt-Netzwerks und weiterem medizinischem Personal aus Japan unterstützt.» mehr
Europäische Erklärung: Drei Millionen fordern freien Zugang zu medizinischer Versorgung für Menschen ohne Papiere
141 Verbände und Organisationen in Europa, die über drei Millionen Beschäftigte des Gesundheitswesens repräsentieren, haben die „Europäische Erklärung: Freier Zugang zur medizinischen Versorgung für Menschen ohne Papiere" unterzeichnet. Mit der offiziellen Übergabe der Petition im Europäischen Parlament am 22. März fordern Ärzte der Welt und das HUMA-Netzwerk die Mitgliedsstaaten auf, allen Patienten, und damit auch Menschen ohne Papiere, den uneingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung...» mehr
EU-Resolution zum „Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der EU“
Das Europäische Parlament hat am 8. März 2011 eine Resolution zum „Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der EU“ verabschiedet. Mit der Resolution fordert das Parlament die Mitgliedstaaten auf, Ungleichheiten beim Zugang zur Gesundheitsversorgung, denen Menschen ohne Papiere gegenüberstehen, anzugehen. Ärzte der Welt und das HUMA-Netzwerk appellieren an die Mitgliedstaaten, der Forderung der Resolution nachzukommen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.» mehr
Weltfrauentag: Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt
Der internationale Frauentag der Vereinten Nationen feiert am 08. März 2011 seinen 100. Geburtstag. Im Jahr 1911 erstmals begangen, soll er auf die Rechte der Frau aufmerksam machen. Obwohl in den letzten 100 Jahren viele Erfolge im Bereich der Frauenrechte erzielt wurden und ihre Rechte in diversen internationalen Abkommen verankert sind, werden Frauen und Mädchen in der Realität nach wie vor Opfer von Menschenrechtsverletzungen.» mehr
„Das Recht auf Gesundheit kann nicht warten!“
Bei ihrem Besuch des Münchner Projekts open.med von Ärzte der Welt am Freitag, 04. Februar 2011, bekräftigte Barbara Lochbihler, MEP (Bündnis 90 / Die Grünen), die Notwendigkeit einer effektiven Umsetzung des Rechts auf medizinische Versorgung für alle.» mehr
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Haiti zieht Ärzte der Welt Bilanz
München / Port-au-Prince, 11.01.2010 - In einer in Port-au-Prince einberufenen Pressekonferenz berichteten gestern Vertreter des internationalen Netzwerkes von Ärzte der Welt, unter ihnen der Münchner Kinderarzt und Vorstandsmitglied von Ärzte der Welt Deutschland, Dr. Peter Schwick, über die geleistete Arbeit und stellten sich den Fragen der nationalen und internationalen Presse.» mehr
Aktion Lächeln in Kambodscha erfolgreich beendet
Ende Dezember 2010 kehrte wieder ein Ärzte der Welt-Team, bestehend aus elf ehrenamtlich tätigen Spezialisten, aus Kambodscha zurück. Drei Wochen lang behandelten die Chirurgen, Anästhesisten und Krankenschwestern und -pfleger kostenfrei Patienten mit Entstellungen, Fehlbildungen und akuten Verletzungen. Im Mittelpunkt des Einsatzes stand einerseits die medizinische Versorgung von Kindern und zum anderen Ärzte und Pflegekräfte vor Ort auszubilden bzw. zu schulen. Im aktuellen Einsatz...» mehr










