Sie befinden sich hier: Infos & Presse / Pressemeldungen

Schweigen auferlegt: Griechische Behörde stoppt Journalist von Ärzte der Welt

München - Athen, 23. September 2008 - Der Fotograf Olivier Jobard im Einsatz für Ärzte der Welt in Griechenland, wurde von Mitarbeitern der Hafenbehörde in Patras überwältigt, zusammen geschlagen und anschließend festgenommen.» mehr


Hommage an die Verwirklichung von Menschenrechten

Ausstellung prämierter internationaler Fotoreporter in Berlin-Mitte» mehr


Haiti: Ärzte der Welt schickt dringend benötigte Hilfe

Kurz nacheinander haben die Wirbelstürme Gustav und Hanna auf Haiti schwere Schäden angerichtet. Ärzte der Welt hat ihre Aktivitäten im Süden der Insel umgehend neu ausgerichtet und entsendet ein Team zur Verstärkung in den ebenfalls schwer betroffenen Norden.» mehr


Fingerabdrücke gegen Integrationslücke?

Das internationale Netzwerk von Médecins du Monde (Ärzte der Welt) verurteilt die Fehlentwicklungen in der Politik der EU-Mitgliedsstaaten gegenüber den Roma.» mehr


Myanmar: Ärzte der Welt nimmt die Herausforderung des Wiederaufbaus an

„Die Schwerpunkte der Hilfe liegen immer in der Befriedigung der Grundbedürfnisse für die 2,4 Millionen Betroffenen. Außer Trinkwasser, medizinische Versorgung und Decken bleibt ein wichtiges Anliegen die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln. Es besteht das Risiko, dass sich in drei bis sechs Monaten die Situation dramatisch zuspitzen wird." Myriam Pomarel, medizinische Koordinatorin, nach Ihrer Rückkehr aus Rangun» mehr


Ärzte der Welt beginnt mit psychologischer Hilfe für Erdbebenopfer in Sichuan / China

Ärzte der Welt startet mit seinen lokalen Partnern eine gemeinsame Initiative zur psychologischen Betreuung traumatisierter Menschen in der Provinz Sichuan. Unser Experte hat die Arbeit bereits aufgenommen. » mehr


Notsituation in Myanmar (früher Birma): Mitarbeiter von Ärzte der Welt in

Infolge des gewaltigen tropischen Wirbelsturms, der am Freitag und Samstag über Birma wütete, hat Ärzte der Welt seine Aktivitäten vor Ort neu ausgerichtet, um die Bevölkerung der Hauptstadt Rangoon in der Krisensituation mit dem Nötigsten zu versorgen. Außerdem wurde ein Medizin- und Logistikteam zur Verstärkung nach Birma geschickt.» mehr


Ärzte der Welt stärkt seine Kooperation mit birmanischen Fachkräften

Der Besuch von UN-Generalsekretär Ki-Moon hat große Hoffnungen bei den Opfern des Wirbelsturms geweckt. Trotz der Zusagen der birmanischen Regierung über eine Öffnung des Landes für internationale Helfer haben bislang internationale Mitarbeiter kaum Zugang zum Irrawaddy Delta. Die internationalen Mitarbeiter von Ärzte der Welt, die zunächst auch außerhalb von Rangun helfen konnten, dürfen die Hauptstadt nicht mehr verlassen.» mehr


Ärzte der Welt im Hilfseinsatz in Myanmar

„Tausende von Betroffenen, die in Schulen Schutz gefunden haben, werden in den nächsten Tagen von dort vertrieben. Sie sollen die Räume freimachen zur Einrichtung von Wahlbüros für das Referendum über eine neue Verfassung - die Wahl war in den Katastrophengebieten kürzlich verschoben worden.“ Françoise Sivignon, Projektkoordinatorin Birma, nach ihrer Rückkehr aus Rangun» mehr


Ein Sondernotfallteam von Ärzte der Welt mit Hilfsgütern ist in Myanmar gelandet und unterstützt die Mitarbeiter vor Ort

Das Team von Ärzte der Welt in Myanmar war nach dem Wirbelsturm sofort im Hilfseinsatz zur Versorgung der Bevölkerung. Ärzte der Welt hat seine Aktivitäten in Rangun nach dem Zyklon umgehend neu ausgerichtet, um die Krisensituation zu meistern.» mehr