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Weltfrauentag: Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt

Der internationale Frauentag der Vereinten Nationen feiert am 08. März 2011 seinen 100. Geburtstag. Im Jahr 1911 erstmals begangen, soll er auf die Rechte der Frau aufmerksam machen. Obwohl in den letzten 100 Jahren viele Erfolge im Bereich der Frauenrechte erzielt wurden und ihre Rechte in diversen internationalen Abkommen verankert sind, werden Frauen und Mädchen in der Realität nach wie vor Opfer von Menschenrechtsverletzungen.» mehr

Haiti: Ärzte der Welt schickt dringend benötigte Hilfe

Kurz nacheinander haben die Wirbelstürme Gustav und Hanna auf Haiti schwere Schäden angerichtet. Ärzte der Welt hat ihre Aktivitäten im Süden der Insel umgehend neu ausgerichtet und entsendet ein Team zur Verstärkung in den ebenfalls schwer betroffenen Norden.» mehr

Darfur, Sudan: Meningitis auf dem Vormarsch. Ärzte der Welt führt seit dem 25. April eine Impfkampagne durch

München/Paris, 5. Mai 2009: Seit Anfang April häufen sich die Fälle von Meningitis Typ A im Osten von Jebel Marra in Süddarfur. Geschätzte 65 000 Menschen sind von einem Ausbruch der Krankheit bedroht. Ärzte der Welt reagierte sofort und führt eine breit angelegte Impfkampagne durch. » mehr

Wednesday, 2011-03-23

Europäische Erklärung: Drei Millionen fordern freien Zugang zu medizinischer Versorgung für Menschen ohne Papiere

141 Verbände und Organisationen in Europa, die über drei Millionen Beschäftigte des Gesundheitswesens repräsentieren, haben die „Europäische Erklärung: Freier Zugang zur medizinischen Versorgung für Menschen ohne Papiere" unterzeichnet. Mit der offiziellen Übergabe der Petition im Europäischen Parlament am 22. März fordern Ärzte der Welt und das HUMA-Netzwerk die Mitgliedsstaaten auf, allen Patienten, und damit auch Menschen ohne Papiere, den uneingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung gesetzlich zu garantieren.

v.l.n.r. Dr. Radziwill, Präsident CPME; Dr. Michel Degueldre, Präsident Ärzte der Welt Belgien; László Bencze, Vertreter der hungarischen EU-Präsidentschaft; Dr. Antonyia Parvanova, MEP (ALDE); Paul de Raeve, Generalsekretär EFN

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