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Myanmar (Burma)


Das Ende der Dunkelheit

Ärzte schenken Augenlicht

August 2014. Myanmar befindet sich im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufbruch. Doch noch immer ist der südostasiatische Staat eines der ärmsten Länder der Erde. Das zeigt sich auch in dem reformbedürftigen Gesundheitssystem.» mehr


Myanmar: Stärkung lokaler Gemeinden, Bekämpfung von HIV/AIDS und augenärztliche Versorgung

September 2012: Myanmar steht vor immensen Herausforderungen. Die Armut innerhalb des Landes nimmt aufgrund restriktiver Wirtschaftspolitik stetig zu. Im Bereich Gesundheit sind vor allem ländliche Gebiete unterversorgt. Doch auch in Großstädten erhalten nicht alle Zugang zu medizinischer Versorgung. Insbesondere vulnerable Gruppen wie beispielsweise SexarbeiterInnen oder Drogenkonsumenten werden ausgegrenzt – sie sind oftmals mit dem HI-Virus infiziert und erhalten keine adäquate Behandlung....» mehr


Das Augenlicht zurückgewinnen

September 2012: In der Provinz Rakhine im Thandwe Public Hospital startete 2011 ein neues Projekt der Augenheilkunde. Ein ehrenamtliches „Ärzte der Welt“-Team operierte dort erstmalig Menschen, die durch den grauen Star ihr Augenlicht verloren hatten.» mehr


„Sie kehren ins Leben zurück“ – Unsere Spezialisten behandeln Menschen mit Augenkrankheiten in Myanmar

Januar 2012. Ein ‚Ärzte der Welt‘- Team von drei Münchner Augenärzten und einer OP-Schwester reiste vor kurzem für zwei Wochen nach Myanmar und behandelte dort zusammen mit zwei burmesischen Augenärzten in der Provinz Rakhine hunderte AugenpatientInnen. Die deutschen und burmesischen Mediziner versorgten die Menschen mit Brillen, behandelten die entzündeten Augen der Patienten mit Salben und Tropfen und führten 60 Operationen durch. » mehr


Ärzte der Welt im Hilfseinsatz in Myanmar

Kinder

Ärzte der Welt fordert die Regierung von Birma auf, die administrativen Hindernisse aufzuheben, damit medizinisches Personal sich vor Ort frei bewegen und die betroffene Bevölkerung medizinisch versorgen kann.» mehr