Somalia



Cholera: Über 80.000 Fälle am Horn von Afrika und im Jemen

Menschen in Somalia, Äthiopien und Yemen leiden unter Hunger und der Cholerakrise. Foto: Jelle Boone, Ärzte der Welt

Mehrere afrikanische Länder, darunter Äthiopien und Somalia, und der Jemen sind zurzeit mit der schlimmsten Hungerkrise seit Jahren konfrontiert. Der Ausbruch der Cholera verschlimmert die Situation erheblich. Ärzte der Welt erweitert die Hilfsmaßnahmen und ruft die Internationale Gemeinschaft zum sofortigen Handeln auf. Helfen auch Sie mit Ihrer Spende.» mehr


Ärzte der Welt verdoppelt Hilfsmaßnahmen in Somalia

Ärzte der Welt hilft durch spezielle Ernährungsprogramme. Ebenso wichtig ist jedoch auch die medizinische Versorgung. Foto: Ärzte der Welt

In Somalia leiden 185.000 Kinder unter Mangelernährung und weitere sieben Millionen Menschen stehen vor einer akuten Hungersnot. Ein neues mobiles Team von Ärzte der Welt führt Behandlungen und Screenings für mangelernährte Kinder und Erwachsene durch und sorgt für Notfalltransporte in Gesundheitsstationen für stark unterernährte Menschen.» mehr


Afrika und Jemen: Millionen Menschen von Hungertod bedroht

Hungernde Mädchen in Nigeria warten auf Hilfe. Foto: Reuters

In Nigeria und Somalia, im Südsudan und Jemen bahnt sich eine Hungerkatastrophe an. Die Vereinten Nationen befürchten, dass etwa 1,4 Millionen Kinder wegen schwerer Mangelernährung sterben könnten. Eine Ausweitung unserer Hilfe ist dringend nötig. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.» mehr


Gefahr von Hungersnot in Afrika und im Jemen

Infolge der Eskalation des Konflikts verschlechterte sich die humanitäre Lage für die Bevölkerung im Jemen dramatisch.

In Nigeria, Somalia, dem Südsudan und dem Jemen bahnt sich eine Hungerskatastrophe an. Die Vereinten Nationen befürchten, dass etwa 1,4 Millionen Kinder zurzeit vom Hungertod bedroht sein könnten. Ärzte der Welt ist in der Region seit langem tätig, im Jemen wird bereits ein spezielles Programm gegen Mangel- und Unterernährung realisiert. » mehr


Gesundheitsversorgung für einen guten Start ins Leben

August 2014. Im somalischen Bossaso unterstützt Ärzte der Welt die Gesundheitsversorgung von rund 50.000 Menschen, die vor der Dürre und den Kämpfen im Süden des Landes in die stabile Region Puntland geflüchtet sind. Bisher haben in der Region nur 65 Frauen pro Monat unter Begleitung ausgebildeter Fachkräfte entbunden, Ende 2013 waren es bereits 243 pro Monat. Die Sterberate bei Entbindungen ist 2013 von 3,5 auf 0,86 Prozent gesunken.» mehr


Horn von Afrika: „Ärzte der Welt“ weiter vor Ort

Mai 2013. 2011 wurde Ostafrika von der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren heimgesucht. Aus den Schlagzeilen ist die Katastrophe mittlerweile verschwunden, doch nachhaltige Hilfe ist weiterhin nötig. Im somalischen Bosaso kümmert sich „Ärzte der Welt“ um die Gesundheitsversorgung von circa 50.000 Menschen, die vor der Dürre und den Kämpfen im Süden des Landes in die stabile Region Puntland geflüchtet sind.» mehr


Somalia: Mütter und Babys besser versorgt in Bossaso

September 2012: In Bosaso, am Horn von Afrika, erweiterte „Ärzte der Welt“ die Angebote für die Versorgung von Müttern und Kindern. In enger Kooperation mit einer nationalen Nichtregierungsorganisation werden Schwangere vor der Geburt untersucht und beraten, Mütter und Babys nach der Entbindung medizinisch versorgt und wichtige Medikamente bereitgestellt. » mehr


Medizinische Hilfe in Ostafrika weiterhin nötig

August 2012: Am 20. Juli 2011 riefen die Vereinten Nationen eine Hungersnot in verschiedenen Regionen am Horn von Afrika aus. Jetzt - ein Jahr später - weihte das „Ärzte der Welt“-Netzwerk das renovierte und erweiterte Krankenhaus in der Distrikthauptstadt Dadaab in Kenia ein. In Bosasso/Somalia wird gerade ein sechstes Gesundheitszentrum von „Ärzte der Welt“ umgebaut, um der steigenden Nachfrage nach Mutter-Kind-Versorgung gerecht zu werden. » mehr


Dürrekatastrophe Ostafrika: Ärzte der Welt in Äthiopien, Kenia und Somalia vor Ort

September 2011 - Mehr als 12 Millionen Menschen am Horn von Afrika sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Ärzte der Welt“ ist vor Ort und betreibt in den besonders von der Ernährungskrise betroffenen Ländern Äthiopien, Somalia und Kenia Gesundheitsprogramme für Flüchtlinge sowie die lokale Bevölkerung.» mehr


Somalia, die humanitäre Falle

Juli 2011 - Seit einigen Tagen macht Somalia eine beachtliche Rückkehr in die Schlagzeilen der Medien. Laut zahlreicher Beobachter (Nichtregierungsorganisationen, Agenturen der Vereinten Nationen, Journalisten), werden nun mehrere Gebiete des Landes von einer verheerenden und seit zwanzig Jahren beispiellosen Ernährungskrise heimgesucht.» mehr