open.med: Fünf Jahre medizinische Versorgung von Menschen ohne Aufenthaltsstatus oder Krankenversicherung in München
Oktober 2011 - Vor fünf Jahren, im September 2006, wurde open.med, die medizinische Anlaufstelle für Menschen ohne Krankenversicherung von Ärzte der Welt, in Kooperation mit dem „Café 104“, im Zentrum» mehr
open.med erhält Ehrenamtspreis
September 2011 - Das Versorgungsangebot von open.med basiert entscheidend auf dem Einsatz von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die ihr Wissen, ihre Arbeitskraft und ihre Zeit in das Projekt investi» mehr
München: Fünf Jahre medizinische Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung oder Aufenthaltsstatus
Was wurde in den letzten fünf Jahren in München erreicht? Wie könnten tragfähige Strukturen auf Länder- und Bundesebene für Menschen ohne Krankenversicherung oder Aufenthaltsstatus in Zukunft aussehen» mehr
Ärzte der Welt fordert die strikte Anwendung der Kinderrechtskonvention
Am 20. November begehen wir den 20. Jahrestag der internationalen Kinderrechtskonvention, die von 191 Ländern ratifiziert wurde. In den Artikeln 24 und 26 ist der Schutz von Kindern und schwangeren Frauen ausdrücklich vorgesehen. Dennoch ist in fast allen Ländern, in denen Ärzte der Welt aktiv ist, der Zugang zur Gesundheitsfürsorge für Kinder von Menschen ohne Aufenthaltsstatus und schwangere Frauen schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.» mehr
International verbrieft und dennoch missachtet: Das Recht auf medizinische Versorgung in Europa
Médecins du Monde veröffentlicht die zweite Untersuchung des „European Observatory on Access to Healthcare“ über den Zugang zur medizinischen Versorgung von Menschen ohne Aufenthaltstitel in Europa. Fundierte Zahlen und Fakten ermöglichen eine Evaluation im internationalen Vergleich und bringen Versorgungsdefizite ans Licht, mit denen die Betroffenen vor allem im Krankheitsfall konfrontiert sind.» mehr
Kinder ohne Krankenversicherung: Ärzte der Welt engagiert sich in München
Nicht alle Menschen in Deutschland sind im Krankheitsfall ausreichend betreut. Auch Kinder und Jugendliche sind von Versorgungsdefiziten betroffen. In dem Projekt open.med von Ärzte der Welt wurde aus diesem Grund eine pädiatrische Sprechstunde eingerichtet. Sie ermöglicht die ärztliche Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die ohne Krankenversicherungsschutz in München leben. » mehr
Rosafarbener Gorilla macht Ehrenamt sichtbar
Der stille aber unermüdliche Einsatz vieler Ehrenamtlicher Helfer ist ein sehr wichtiger aber doch oft unbemerkter Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Um etwas entgegen zu setzen, machte sich die Münchner Künstlerin Naomi Lawrence auf die Suche nach „guten“ Initiativen. Sie fand 18 Menschen, auf die sie in großen handgemalten Orginalplakaten in der ganzen Bayerischen Metropole aufmerksam macht. Eine davon ist Irmi Luhmann, ehrenamtliche Mitarbeiterin in der medizinischen...» mehr
Gesundheitsversorgung als Menschenrecht? Europawahlkandidaten geben ihr Ja-Wort
Ärzte der Welt und das Netzwerk HUMA wenden sich an 140 Europawahlkandidaten aus sieben EU-Ländern. Viele Vertreter Europas wollen für einen gleichen ungehinderten Zugang zur notwendigen medizinischen Versorgung aller in der EU lebenden Menschen eintreten.» mehr
"Tag der offenen Tür" bei open.med in München / ARD Themenwoche
Am Samstag, 9. Mai, lud die medizinische Anlaufstelle open.med von Ärzte der Welt zum Tag der offenen Tür ein. Die Veranstaltung fand statt im Rahmen der ARD Themenwoche 2009. Interessierte Münchner hatten die Möglichkeit, sich eines unserer medizinischen Hilfsprojekte aus nächster Nähe anzusehen und sich über die Arbeit von Ärzte der Welt zu informieren. Auch die lokale und regionale Presse zeigte großes Interesse an dem Projekt und seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern.» mehr
Umschlag Bericht Open.med 2007
Open.med hat sich als oberstes Ziel gesetzt, Menschen ohne Krankenversicherung zu helfen und über die teilweise alarmierenden Lebenssituationen zu berichten sowie politische Entscheidungsträger auf mögliche Hilfestellungen anzusprechen. Dies zu kommentieren und die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, war Auftrag des open.med-Berichtes 2007.» mehr
Ergebnisse des Fachtages„Zugang zur Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Aufenthaltsstatus in Deutschland“
Im Fokus der Debatte standen unter anderem die sehr umstrittene Mitteilungspflicht und die Frage der Kostenübernahme, insbesondere für Therapien und stationäre Behandlungen. Durchführbare Lösungen wurden erörtert. Die Ergebnisse des Fachtages sind jetzt online Verfügbar.» mehr
Keine Papiere, kein Arzt?
Am 19. November 2008 wurden in München Grenzen und Möglichkeiten eines verbesserten Zugangs zur Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Aufenthaltstatus diskutiert In Deutschland leben nach Schätzungen von Experten ca. 1 bis 1,5 Million Migranten ohne gültigen Aufenthaltsstatus, deren gesundheitliche Versorgung unzureichend geregelt ist. Medizinische Versorgung für alle ist ein Menschenrecht – darüber waren sich viele Experten einig, die Ärzte der Welt, Café 104 und IPPNW München zum Fachtag...» mehr
Aus dem Alltag von open.med
"Seit seinem Beginn im September 2006 hat das Projekt open.med viele Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützt. Menschen mit unterschiedlichen Problemlagen suchten die Anlaufstelle auf. Trotz der individuellen Probleme sind es oft ganz ähnliche Herausforderungen mit denen Menschen ohne Krankenversicherung konfrontiert sind", weiß Sabrina Schmitt zu berichten. » mehr








