Haiti
Haiti- zwei Jahre danach: Das ‚Ärzte der Welt‘-Netzwerk führt 2011 über 250.000 medizinische Konsultationen durch
Januar 2012. Es ist jetzt zwei Jahre her, dass Haiti von einem verheerenden Erdbeben erfasst wurde. Unsere Teams haben auch 2011 mit ihrer Hilfe nicht nachgelassen und in Kooperation mit den staatlichen Gesundheitsbehörden sowohl in der Hauptstadt Port-au-Prince als auch in abgelegenen ländlichen Gebieten über 250.000 Menschen medizinisch versorgt. Ein besonderes Augenmerk legten wir hierbei auf schwangere Frauen und Kinder unter fünf Jahren. Aber auch die Cholerabehandlung in abgelegenen...» mehr
Cholera in Haiti: Zahl der Erkrankungen nimmt wieder zu
Juni 2011 - Die Cholera-Epidemie, die sich seit Ende letzten Jahres in Haiti ausbreitete, war zu Beginn des Jahres bereits auf dem Rückzug. Jetzt, knapp sieben Monate nach dem Ausbruch der Seuche, beobachtet Ärzte der Welt eine Zunahme der Cholera-Fälle in Haiti. Die einsetzende Regenzeit wird das Wiederaufflammen der Epidemie wohl noch verstärken. » mehr
Soforthilfe in Haiti: Das Ärzte der Welt-Netzwerk im Einsatz
März 2011 - Am 12. Januar 2010 verwüstete ein Erdbeben der Stärke 7.3 ein bereits angeschlagenes Land: 200 000 Tote und 300 000 Verletzte, so die traurige Bilanz.1.3 Millionen Menschen wurden obdachlos, nahezu die gesamte Infrastruktur des Landes brach zusammen. Noch immer leben tausende HaitianerInnen unter schwierigen Bedingungen; der lang erwartete Wiederaufbau kommt nur schleppend voran. Bereits vor dem Erdbeben litt Haiti unter politischer Instabilität, Armut, Arbeitslosigkeit und...» mehr
"Zeltstadt mit Herz – Aktiv für Haiti" Aktionstag in München
März 2011 - 13 internationale Hilfsorganisationen informieren. Am 11. März können interessierte Bürgerinnen und Bürger von 10 bis 17 Uhr in einer Zeltstadt auf dem Marienplatz im persönlichen Gespräch mit Helferinnen und Helfern mehr über die Realität in Haiti erfahren. Die Schirmherrschaft für die „Zeltstadt mit Herz“ hat der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude übernommen.» mehr
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Haiti zieht Ärzte der Welt Bilanz
München / Port-au-Prince, 11.01.2010 - In einer in Port-au-Prince einberufenen Pressekonferenz berichteten gestern Vertreter des internationalen Netzwerkes von Ärzte der Welt, unter ihnen der Münchner Kinderarzt und Vorstandsmitglied von Ärzte der Welt Deutschland, Dr. Peter Schwick, über die geleistete Arbeit und stellten sich den Fragen der nationalen und internationalen Presse.» mehr
„Mission impossible Haiti? Erfolge, Misserfolge und Herausforderungen"
Dezember 2010 - 2010 war das Katastrophenjahr für Haiti. Max Morel, der für das internationale Netzwerk von Ärzte Der Welt die Projektarbeit in Haiti begleitet und Ute Zurmühl von Handicap International berichteten am 01.12.2010 im Ärzte der Welt-Zelt über ihre Erfahrungen vor Ort. Dr. Lecia Feszczak von Ärzte der Welt Deutschland führte durch den Abend.» mehr
Ausbruch von Cholera auf Haiti - Ärzte der Welt ist vor Ort
November 2010 - Angesichts des Auftretens von Cholerafällen in Haiti ist Ärzte der Welt in mehreren Kommunen im Einsatz, insbesondere in Cité Soleil, Carrefour, Delmas und in der Hauptstadt von Port au Prince, ebenso wie in Leogane, Petit Goâve und im Departement Grande Anse. Die auf Cholera spezialisierten Einheiten konzentrieren sich auf die Vorbeugung und Behandlung der Cholera.» mehr
Haiti – neun Monate danach
September 2010 - Das verheerende Erdbeben vom 12. Januar 2010 hat Haitis Hauptstadt Port-au-Prince und ihre Umgebung mit voller Wucht getroffen. Große Teile von Port-au-Prince wurden bei der Naturkatastrophe zerstört. Die Katastrophe ist noch längst nicht bewältigt: Auch neun Monate nach der Katastrophe leben in Haiti noch immer schätzungsweise 1,3 Millionen Menschen in Trümmern oder einfachen Notbehausungen. Diese drohen zu Dauerquartieren zu werden. Ärzte der Welt engagiert sich vor...» mehr
HAITI, 6 Monate danach: 700 000 Menschen in Port-au-Prince leben immer noch in Zelten
Juni 2010 - 6 Monate nach dem Erdbeben und zu Beginn der Wirbelsturmsaison ist ein entscheidender Moment für den Wiederaufbau in Haiti gekommen. Zwar ist die sanitäre Lage unter Kontrolle, die Lebensbedingungen für die Geschädigten von Port-au-Prince und dessen Umgebung (1,3 Millionen Menschen) sind jedoch nach wie vor extrem schwierig. » mehr
Haiti-Aktionstag in der europäischen Grundschule München
April 2010 - Das gewaltige Erdbeben in Haiti im Januar 2010 ließ auch die Kinder der Europäischen Grundschule in München nicht kalt. Sie organisierten am 20. April einen Spendenaktionstag für Haiti.» mehr
Haiti: Vier Monate nach dem Erdbeben, die Notsituation hält an
April 2010 - Mit dem Beginn der Regenzeit werden die Lebensbedingungen der 1,3 Millionen obdachlosen Menschen in Haiti noch schwieriger. Die 500 Mitarbeiter von Ärzte der Welt sind weiterhin in Port-au-Prince und im Südwesten des Landes aktiv.» mehr
Erdbeben Haiti - Schnelle medizinische Hilfe für die Schwerverletzten und Kinder vor Ort
20. Januar 2010 - Ärzte der Welt operiert im Zentralkrankenhaus in Port-au-Prince unter katastrophalen Bedingungen. Aufgrund der hohen Anzahl an Verletzten ist ein schnelles Handeln notwendig.» mehr
Haiti – Ein Jahr nach den Wirbelstürmen
August 2009 - Am 25. August 2008 traf der erste von vier Wirbelstürmen auf die Küste von Haiti. Ärzte der Welt war damals direkt vor Ort. Über die akute Katastrophe hinaus setzt sich Ärzte der Welt für eine Fortführung der kostenfreien medizinischen Versorgung für Frauen und Kinder unter fünf Jahren ein.» mehr
Ärzte der Welt in Haiti sichert Zugang zu medizinischer Grundversorgung für Frauen, Kinder und Gewaltopfer
April 2008 - Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt eindringlich vor den Folgen der jüngsten Nahrungsmittelkrise. Man spricht von einem "stillen Tsunami". In Haiti leben 80% der Bevölkerung mit weniger als zwei Dollar am Tag und können sich eine ausreichende Ernährung nicht mehr leisten. Auch haben viele Haitianer keinen Zugang zu medizinischer Versorgung. » mehr
Haiti: Ärzte der Welt schickt dringend benötigte Hilfe
August 2008 - Kurz nacheinander haben die Wirbelstürme Gustav und Hanna auf Haiti schwere Schäden angerichtet. Ärzte der Welt hat ihre Aktivitäten im Süden der Insel umgehend neu ausgerichtet und entsendet ein Team zur Verstärkung in den ebenfalls schwer betroffenen Norden.» mehr





















