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Somalia



Somalia: Mütter und Babys jetzt besser versorgt in Bossaso

März 2012: In Bossaso, am Horn von Afrika baut ‚Ärzte der Welt‘ Angebote für die Mutter Kind Versorgung aus. In enger Kooperation mit einer nationalen Nicht-Regierungsorganisation werden Schwangere vor der Geburt untersucht und beraten, Mütter und Babys nach der Entbindung medizinisch versorgt und wichtige Medikamente bereitgestellt.» mehr


Dürrekatastrophe Ostafrika: Ärzte der Welt in Äthiopien, Kenia und Somalia vor Ort

September 2011 - Mehr als 12 Millionen Menschen am Horn von Afrika sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Ärzte der Welt“ ist vor Ort und betreibt in den besonders von der Ernährungskrise betroffenen Ländern Äthiopien, Somalia und Kenia Gesundheitsprogramme für Flüchtlinge sowie die lokale Bevölkerung.» mehr


Somalia, die humanitäre Falle

Juli 2011 - Seit einigen Tagen macht Somalia eine beachtliche Rückkehr in die Schlagzeilen der Medien. Laut zahlreicher Beobachter (Nichtregierungsorganisationen, Agenturen der Vereinten Nationen, Journalisten), werden nun mehrere Gebiete des Landes von einer verheerenden und seit zwanzig Jahren beispiellosen Ernährungskrise heimgesucht.» mehr


Dürrekatastrophe in Ostafrika: Ärzte der Welt im Einsatz

Juli 2011 - 12 Millionen Menschen am Horn von Afrika sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Der Großteil von ihnen in den Ländern Kenia, Äthiopien und Somalia. Ärzte der Welt setzt sich dafür ein, dass die Menschen in Boosaaso (Puntland, autonomes Gebiet in Somalia) Zugang zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung haben.» mehr


Somalia: Ärzte der Welt leistet basismedizinische Versorgung

Juli 2011 - Zehn Millionen Menschen am Horn von Afrika sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Der Großteil von ihnen in den Ländern Kenia, Äthiopien und Somalia. Ärzte der Welt setzt sich dafür ein, dass die Menschen in Boosaaso (Puntland, autonomes Gebiet in Somalia) Zugang zu medizinischer Basisversorgung haben.» mehr


Somalia: Medizinische Hilfe für die von Krisen betroffene Bevölkerung

Januar 2011. Die Stadt Merka, die 80 km südlich der Hauptstadt Mogadischu liegt, beheimatet rund 200.000 Menschen. Die meisten Bewohner der Stadt gehören kleineren „Clans“ an oder mussten aufgrund des anhaltenden Konfliktes in der Region nach Merka fliehen. Der Stadt, die von der militanten al-Shabab Miliz beherrscht wird und keine funktionierenden, öffentlichen Verwaltungsstrukturen aufweist, mangelt es besonders an qualitativ hochwertiger, gesundheitlicher Versorgung.» mehr