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Sexuelle und reproduktive Programme für Menschen ohne Zugang zu Gesundheitsversorgung

In den abgelegenen ländlichen Gebieten von Nariño, Meta und Guaviare ist die nächste Gesundheitseinrichtung oft stundenlange Fußmärsche oder ebenso lange Flussfahrten entfernt.Unter diesen Bedingungen ist es extrem gefährlich s

Medizinische Grundversorgung von Schwangeren, Müttern und Kindern in Haiti. Foto: Olivier Papegnies

Im Anschluss an das verheerende Erdbeben im Januar 2010 grassierte auf Haiti die Cholera. Obwohl ihre Ausbreitung eingedämmt werden konnte, ist sie im Gesundheitsbereich nach wie vor eines der größten Probleme Haitis.

Auf Haiti werden Hygieneartikel und Medikamenten an Patientinnen ausgegeben. Foto: Ärzte der Welt

Die Folgen des Hurricans Matthew in Haiti sind gravierend: Knapp 1,5 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe. Viele Familien haben alles verloren: Ihre Häuser und ihre Lebensgrundlage.

Besonders Immigrantinen leben in Mexiko in oft prekären Lebenssituationen. Foto: Nadja Massun

Jährlich kommen etwa 40.000 Migrantinnen und Migranten aus Zentralamerika nach Mexiko. Viele versuchen nicht, in die USA zu kommen, sondern bleiben im südmexikanischen Grenzgebiet, vor allem in Tapachula.