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Brief an Mitglieder des Bundestags

Aus Sicht von Ärzte der Welt erschwert das sog. Asylpaket II insbesondere schwer erkrankten oder traumatisierten Geflüchteten, ihr Recht auf ein faires Asylverfahren in Anspruch zu nehmen. » mehr


Positionspapier

Nach fast fünf Jahren Krieg in Syrien hat eine breite Koalition aus syrischen und internationalen Nicht-Regierungsorganisationen ein Positionspapier verfasst, das Empfehlungen für ein dringendes Handeln gebündelt hat. » mehr


Positionspapier

Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Verschärfung des Asylrechts und die medizinische Versorgung von Flüchtlingen hat Ärzte der Welt ein Positionspapier erstellt. » mehr

Stellungnahmen


G20: Deutsche Plattform für globale Gesundheit fordert Umdenken in der globalen Gesundheitspolitik

Zu Beginn des G20 Gesundheitsministertreffens, das sich mit globalen Gesundheitskrisen wie der Bekämpfung von Seuchen sowie der Eindämmung von Antibiotikaresistenzen befasste, forderte die Deutsche Plattform für Globale Gesundheit (DPGG) ein Umdenken in der globalen Gesundheitspolitik.» mehr


Recht auf Gesundheit gilt unabhängig vom Aufenthaltstitel

Nicht alle Menschen können sanktionslos von ihrem Recht auf Gesundheitsversorgung Gebrauch machen. Foto: Mike A. Yousaf

München/Berlin, 7. April 2017. Zum heutigen Weltgesundheitstag macht Ärzte der Welt darauf aufmerksam, dass Menschen ohne Papiere in Deutschland keinen oder nur einen erschwerten Zugang zum Gesundheitssystem haben. Zusammen mit der BAG Gesundheit/Illegalität setzt sich Ärzte der Welt für einen diskriminierungsfreien Zugang zum Gesundheitssystem für diese Menschen ein.» mehr


Ärzte der Welt begrüßt Ziel des Berliner Senats, Gesundheitsversorgung für alle zu verwirklichen

Das Projektopen.med Berlin bietet kostenfreie medizinsche Unterstützung. Foto: Florian Kolmer

Januar 2017. Gemeinsam mit acht weiteren Organisationen hat Ärzte der Welt in einem offenen Brief an die neue Berliner Regierung deren Ziel begrüßt, den gleichberechtigten Zugang zu Gesundheit zu verwirklichen und sie aufgefordert, die vereinbarten Maßnahmen für die Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Krankenversicherung zügig umzusetzen. » mehr


Tag der Menschenrechte: Ärzte der Welt prangert Missstände auch in Deutschland an

Ärzte der Welt dokumentiert täglich Menschenrechtsverletzungen. Foto: REUTERS/Yannis Behrakis

Dezember 2017. Der 10. Dezember 1948 war ein denkwürdiger Tag: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde von den Vereinten Nationen in Paris verabschiedet. Doch selbst fast 60 Jahre später müssen diese Menschenrechte auch mitten in Europa immer wieder aufs Neue eingefordert werden, wie Ärzte der Welt aufzeigt.» mehr


Höchst beunruhigende Situation in Aleppo – Leben von eingeschlossenen Zivilisten muss gerettet werden

Zivilisten müssen geschützt werden, AFP

16.12.2016. Ärzte der Welt ist tief bestürzt über die Situation in Ost-Aleppo und fordert eine sichere Evakuierung der Zivilbevölkerung, unter der sich auch zahlreiche Kranke und Verletzte befinden. Durch humanitäre Korridore muss den Hilfsorganisationen der Zugang zu der Stadt und seinen eingeschlossenen Bewohnern gewährt werden. Ärzte der Welt geht von 50.000 bis 100.000 Männern, Frauen und Kindern aus, die sich noch auf etwa fünf Quadratkilometern in Ost-Aleppo aufhalten.» mehr


Europäischer Bericht: Menschen in schwierigen Lebenssituationen oft schlecht versorgt

Ein Kind schläft in einem Park in Belgrad, Serbien. Foto: Olmo Calvo

Am 14. November 2016 stellte Ärzte der Welt den neuen europäischen Bericht über die Gesundheitsversorgung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen vor. Dafür wurden die Patienten der medizinischen Anlaufstellen von Ärzte der Welt in zwölf Ländern befragt. » mehr


Hilfsorganisationen und Ärzte fordern HIV-Behandlung für Menschen ohne Aufenthaltspapiere

Juli 2016. Deutschland hat sich völkerrechtlich dazu verpflichtet, allen Menschen Zugang zur Gesundheitsversorgung zu gewährleisten, doch sieht die Realität für viele Menschen anders aus. Deshalb hat die Bundesinitiative „HIV und Migration“ am Montag, 18. Juli vor dem Bundesgesundheitsministerium in Berlin zur Demonstration für den Zugang von Menschen ohne Aufenthaltspapiere zur Gesundheitsversorgung aufgerufen.» mehr


Zugang zur Gesundheitsversorgung für alle!

Juli 2016. Deutschland hat sich völkerrechtlich dazu verpflichtet, allen Menschen Zugang zur Gesundheitsversorgung zu gewährleisten, doch sieht die Realität für viele Menschen anders aus. Darauf weist die Bundesinitiative „HIV und Migration“ anlässlich der Internationalen Aids-Konferenz hin, die am Montag im südafrikanischen Durban eröffnet wird.» mehr


Stoppt die EU-Pläne zur Migrationsabwehr!

Durch das EU-Türkei-Abkommen sitzen Tausende Menschen unter entwürdigenden und menschenverachtenden Bedingungen in Griechenland fest. Foto: Omo Calvo

Berlin/München, Juni 2016. Die Europäische Union muss den aktuellen Vorschlag der EU-Kommission zur Migrationsabwehr stoppen, sonst droht ein dunkles Kapitel in ihrer Geschichte. Davor warnen am Montag mehr als 100 Nichtregierungsorganisationen in einer gemeinsamen Erklärung, darunter Amnesty International, Ärzte der Welt, Care International, Handicap International, Save the Children, Oxfam und World Vision. Die EU verschreibe ihre Außenpolitik dem einzigen Ziel, Migration einzudämmen und...» mehr


Ärztinnen und Ärzte verurteilen Stimmungsmache gegen ihre Berufsgruppe und gegen Flüchtlinge

Medizinische Versorgung von Flüchtlingen. Foto: Ärzte der Welt

Berlin/München, Juni 2016. Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat Ärztinnen und Ärzten in einem Interview mit der Rheinischen Post unterstellt, falsche Atteste auszustellen und damit Abschiebungen zu verhindern. Die unterzeichnenden Organisationen wenden sich entschieden gegen den Versuch von Thomas de Maizière, Ärztinnen und Ärzte in der Abschiebepolitik der Bundesregierung zu instrumentalisieren.» mehr


Informieren, fordern, verändern

Unser Ziel in Berlin: Entscheidungsträger über strukturelle Missstände und Handlungsmöglichkeiten informieren. Foto: Thomas Wolf/Cityscape

Juni 2016. Ziel von Ärzte der Welt ist es, dass alle Menschen ihr Recht auf Zugang zur Gesundheitsversorgung verwirklichen können. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es neben der direkten Unterstützung von benachteiligten Menschen in den Projekten auch politische und strukturelle Veränderungen. Im Februar 2016 hat Ärzte der Welt daher ein Grundsatzreferat in Berlin eingerichtet.» mehr


Erster Humanitärer Weltgipfel - Präsidentin von Ärzte der Welt Frankreich auf Abschlusspanel

Dr. Françoise Sivignon, Präsidentin von Ärzte der Welt Frankreich, vertritt alle 500 internationalen Nichtregierungsorganisationen (NRO). Foto: Ärzte der Welt

Juni 2016. 6000 Delegierte waren am 23. und 24. Mai 2016 in Istanbul zum ersten Humanitären Weltgipfel (WHS) der Vereinten Nationen zusammengekommen. Auf dem Abschlusspanel vertrat Dr. Françoise Sivignon, Präsidentin von Ärzte der Welt Frankreich, alle 500 internationalen Nichtregierungsorganisationen (NRO). Sie präsentierte den Delegierten die von den NROs erarbeiteten Empfehlungen und Verpflichtungserklärungen.» mehr


Syrienkonferenz: Ärzte der Welt fordert bessere medizinische Versorgung in Syrien und den Anrainerstaaten

Geberländer auf der Konferenz müssen eine weitreichende Finanzierung für Hilfsleistungen sicherstellen.

Februar 2016. Als Teil einer weltweiten Koalition von Organisationen der Zivilgesellschaft fordert Ärzte der Welt die Staats- und Regierungschefs auf, sich auf der internationalen Syrienkonferenz am 4. Februar 2016 in London zu einer langfristig angelegten finanziellen Unterstützung für syrische Flüchtlinge und die Aufnahmeländer rund um Syrien zu verpflichten und den Zugang zu medizinischer Versorgung zu gewährleisten.» mehr


Gegen Verschärfungen im Asylpaket II

Gemeinsam mit Medico International, dem Bundesverband unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge, Pro Asyl und weiteren Organisationen hat Ärzte der Welt einen Aufruf gegen das Asylpaket II gestartet, auf das sich die Koalition geeinigt hat. Die Bundesregierung will mit dem neuesten Asylpaket noch mehr Menschen noch schneller abschieben – selbst dann, wenn sie körperlich oder psychisch schwer krank sind und eine Abschiebung für sie potentiell lebensbedrohlich ist. » mehr


Deutschland: Mehr Hilfe für Flüchtlinge

Zweimal pro Woche hilft Ärzte der Welt den nicht-registrierten Flüchtlingen in München mit medizinischer Basisversorgung. Foto: Ärzte der Welt

Oktober 2015. Abhören, Fieber messen, auf akute und ansteckende Krankheiten untersuchen: Die Flüchtlinge, die derzeit nach Deutschland kommen, werden nach ihrer Ankunft medizinisch versorgt. Schwieriger ist die Situation für Menschen, die sich nicht registrieren lassen und daher keiner Erstuntersuchung unterzogen werden. Ärzte der Welt hilft ihnen im Rahmen eines neuen Projekts.» mehr



Positionspapier zu Flüchtlingen in Europa

Februar 2016. Die Situation der Menschen, die in Europa Zuflucht suchen, wird immer schwieriger. Folgendes Papier fasst die Positionen des Ärzte der Welt-Netzwerkes zu Flüchtlingen in Europa zusammen. » mehr