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Äthiopien




Cholera: Über 80.000 Fälle am Horn von Afrika und im Jemen

Menschen in Somalia, Äthiopien und Yemen leiden unter Hunger und der Cholerakrise. Foto: Jelle Boone, Ärzte der Welt

Mehrere afrikanische Länder, darunter Äthiopien und Somalia, und der Jemen sind zurzeit mit der schlimmsten Hungerkrise seit Jahren konfrontiert. Der Ausbruch der Cholera verschlimmert die Situation erheblich. Ärzte der Welt erweitert die Hilfsmaßnahmen und ruft die Internationale Gemeinschaft zum sofortigen Handeln auf. Helfen auch Sie mit Ihrer Spende.» mehr


Äthiopien: Nein zur Genitalverstümmelung

Mädchen werden in der Region Afar schon kurz nach der Geburt genitalverstümmelt. Ärzte der Welt engagiert sich gegen diese grausame Praxis mit einem Aufklärungsprojekt.

Afar im Nordosten Äthiopiens zählt zu den heißesten Regionen der Erde. Die Menschen dort sind bitterarm, als Halbnomaden leben sie von einer bescheidenen Landwirtschaft. Wie in vielen Teilen Afrikas besteht auch in Afar die jahrhundertealteTradition, Mädchen zu beschneiden. Ärzte der Welt engagiert sich seit 2014 gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Projektreferentin Mariam Janssen-Yousaf berichtet.» mehr


„Wir werden beschließen, die Beschneidung abzuschaffen!“

6. Februar 2015. Internationaler Tag der Nulltoleranz gegenüber der Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen: Ärzte der Welt engagiert sich seit 2014 in der äthiopischen Region Afar gegen die genitale Verstümmelung von Mädchen und jungen Frauen. Erste Erfolge des Projekts sind bereits sichtbar – wie die Geschichte von Mendiha Ali und ihrer Familie zeigt.» mehr


Aufklärungsarbeit gegen Genitalverstümmelung

August 2014. In zahlreichen Ländern Afrikas und des Vorderen Orients wird die Beschneidung an Mädchen praktiziert, bevorzugt in ländlichen Gebieten. Mit breit angelegten öffentlichkeitswirksamen Kampagnen, die über die Gefahren und Spätfolgen der Genitalverstümmelung informieren und aufklären, soll ein Bewusstseinswandel in der Bevölkerung stattfinden.» mehr


Äthiopien: Gemeinsam gegen Genitalverstümmelung

Februar 2014. Weltweit leiden etwa 140 Millionen Mädchen und Frauen an den Folgen von Genitalverstümmelung. In der Afar Region in Äthiopien unterstützt Ärzte der Welt jetzt eine einheimische Organisation im Kampf gegen diese grausame Praxis.» mehr


Dürrekatastrophe Ostafrika: Ärzte der Welt in Äthiopien, Kenia und Somalia vor Ort

September 2011 - Mehr als 12 Millionen Menschen am Horn von Afrika sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Ärzte der Welt“ ist vor Ort und betreibt in den besonders von der Ernährungskrise betroffenen Ländern Äthiopien, Somalia und Kenia Gesundheitsprogramme für Flüchtlinge sowie die lokale Bevölkerung.» mehr


Verbesserung des Angebots an medizinischer Versorgung

Januar 2011 - Die Region Somali im Südosten Äthiopiens ist eine der am schwächsten entwickelten Regionen des Landes. Das Gesundheitswesen ist dort bei weitem nicht ausreichend ausgebaut. Der Zugang zu medizinischer Versorgung ist besonders schwierig und der landesinterne Konflikt, der in diesem Gebiet herrscht, isoliert die Bevölkerung und trägt erschwerend zur Gefährdung der Menschen bei. In dieser Region brechen zudem regelmäßig Epidemien aus.» mehr


Ärzte der Welt in Äthiopien

April 2010 - Ärzte der Welt engagiert sich seit 14 Jahren in Äthiopien. Neben einem Programm, das auf die Verbesserung des Zugangs der Bevölkerung zur medizinischen Grundversorgung abzielt (Aufbau von acht Krankenstationen), unterstützte Ärzte der Welt auch Flüchtlinge, die vor den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Äthiopien und Eritrea fliehen mussten.» mehr


„Wir werden beschließen, die Beschneidung abzuschaffen!“

Januar 2015. Ärzte der Welt engagiert sich seit 2014 in der äthiopischen Region Afar gegen die genitale Verstümmelung von Mädchen und jungen Frauen. Erste Erfolge des Projekts sind bereits sichtbar – wie die Geschichte von Mendiha Ali und ihrer Familie zeigt. » mehr