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Kongo



Kongo: Straßenkinder in Gefahr

Mai 2013. Etwa 20.000 Kinder kämpfen täglich in den Straßen von Kongos Hauptstadt Kinshasa um ihr Leben. Knapp die Hälfte von ihnen sind Mädchen. „Ärzte der Welt“ eröffnet demnächst eine neue Zuflucht für Mädchen und junge Frauen.» mehr


Kongo: Bekämpfung von HIV/AIDS und Epidemien

September 2012: Mehrere aufeinanderfolgende Bürgerkriege hemmen die Entwicklung der Demokratischen Republik Kongo. Obwohl in weiten Teilen des Landes enorme Fortschritte hinsichtlich Friedensentwicklung, Stabilität und Wiederaufbau erzielt wurden, steht das Land noch immer vor großen Herausforderungen. Insbesondere die Lebenssituation der Menschen, die mit HIV/AIDS leben ist katastrophal: 80.000 Menschen sterben jährlich in der D.R. Kongo, da sie zu spät getestet werden oder die Behandlung zu...» mehr


Kongo: Keine Gewalt gegen Frauen

September 2012: Eine 2011 veröffentliche Studie des „American Journal of Public Health“ zeichnet ein düsteres Bild der Gewaltsituation im Kongo: Laut den Forschern wurden in den kriegerischen Jahren 2006 und 2007 jährlich mehr als 400.000 Frauen im Alter zwischen 15 und 49 Jahren Opfer sexueller Gewalt. Das bedeutet, dass im Kongo jeden Tag mehr als 1100 Frauen vergewaltigt wurden. „Ärzte der Welt“ setzt sich Osten des Landes gegen geschlechtsspezifische Gewalt ein und unterstützt mehrere...» mehr


Kongo: Zufluchtsort für Straßenkinder

September 2012: In Kongos Hauptstadt Kinshasa, der drittgrößten Stadt Afrikas, leben tausende von Kinder auf der Straße. Zusammen mit lokalen Partnern, setzt „Ärzte der Welt“ sich für die Belange dieser schutzbedürftigen Bevölkerungsgruppe ein und ermöglicht ihnen medizinische Versorgung und Hilfestellung in allen Lebenslagen.» mehr


HIV/AIDS in der D. R. Kongo: Eine vergessene Tragödie

August 2012: Neue Kämpfe haben die Nordprovinz Kivu der Demokratischen Republik Kongo in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Aber auch in den Gebieten, in denen keine Kämpfe wüten, ist das Leben der Menschen schwierig und besonders für Menschen, die mit HIV/AIDS leben, ist die Situation im Land katastrophal. 80.000 Menschen sterben jährlich in der D.R. Kongo, da sie zu spät getestet werden oder die Behandlung zu teuer ist.» mehr