Nepal


Nepal: Ein Jahr nach dem Erdbeben

18 Gesundheitsposten wurden nach dem Erdbeben repariert oder neu gebaut. Foto: Oliver Papegnies

April 2016. Fast 9.000 Tote und über 22.000 Verletzte – das war die schreckliche Bilanz des Erdbebens, das vor einem Jahr die Himalayaregion erschütterte. Unzählige Häuser wurden zerstört, darunter auch viele Gesundheitseinrichtungen. Mobile Ärzte der Welt-Teams konnten die Kranken und Verletzten oft nur zu Fuß oder mit einem Hubschrauber erreichen. Doch der Wiederaufbau ist in vollem Gange.» mehr


Informieren Sie sich auf unserer interaktiven Karte über die Tätigkeitsbereiche von Ärzte der Welt in Nepal:

Neben medizinschem Personal hat Ärzte der Welt auch 15 Tonnen Material nach Nepal geschickt.
Hier finden Sie eine Übersicht:

Nepal: Die Wunden sind längst nicht geheilt

Mutter-Kind-Versorgung in einer mobilen Klinik von Ärzte der Welt.

Oktober 2015. Sechs Monate nach dem Erdbeben stellt der Wiederaufbau das kleine Land in der Himalayaregion vor enorme Herausforderungen. Viele Häuser liegen noch immer in Trümmern – und die Menschen müssen sich auf einen harten Winter vorbereiten.» mehr


Nepal: Wir helfen weiter

Knochenbrüche, Verletzungen sowie Erkrankungen der Atemwege und der Haut diagnostizieren die Mediziner am häufigsten bei den Opfern des Erdbebens.

August 2015. Auch drei Monate nach dem verheerenden Erdbeben brauchen die Menschen in Nepal dringend weitere Unterstützung. Besonders groß ist der Bedarf an Medikamenten und medizinischer Versorgung. 19 Tonnen Medikamente und Material hat Ärzte der Welt in den letzten Monaten nach Nepal transportiert, vier mobile Teams konnten über 4000 Konsultationen durchführen – und die Hilfe geht weiter.» mehr


Nepal: Die Hilfe geht weiter

Eine halbe Million Menschen haben durch das Erdbeben ihr Zuhause verloren.

Juni 2015. Ende April bebte die Erde in Nepal – so heftig wie seit 80 Jahren nicht mehr. Über 8600 Menschen verloren dabei ihr Leben, mehr als 17.000 wurden verletzt, eine halbe Million Frauen, Männer und Kinder sind seitdem obdachlos. Die Hilfsmaßnahmen von Ärzte der Welt laufen auf Hochtouren.» mehr


Erdbeben Nepal: Ärzte der Welt hilft in abgelegenen Regionen

17.05.2015. Das Team von Ärzte der Welt vor Ort hält auch nach dem zweiten Beben in Nepal in zwei entlegenen Distrikten der Himalayaregion die medizinische Versorgung aufrecht. In Sindhupalchok, wo fast 90 Prozent der Gesundheitseinrichtungen zerstört sind, behandeln die Helfer Verletzte und unterstützen beim Wiederaufbau.» mehr


Nepal: „Wir behandeln Verletzte im Freien“

30.4.2015. Teams von Ärzte der Welt, die bereits vor dem Erdbeben in Nepal tätig waren, helfen zusammen mit einem aus Europa angereisten Nothilfeteam den von der Katastrophe betroffenen Menschen. „Die aktuellen Informationen verdeutlichen das Ausmaß der Zerstörung. Wir müssen schnell handeln. Jede Stunde zählt", sagt Gilbert Potier, Direktor Internationale Projekte von Ärzte der Welt in Paris.» mehr


Nepal: Schnell handeln und Leben retten

April 2015. Das Erbeben, das Nepal letztes Wochenende erschüttert hat, ist das stärkste seit mehr als 80 Jahren. Das Epizentrum lag nur 70 km von Kathmandu entfernt, der 2,5 Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt. Viele Gebäude sind zerstört. Die Kommunikation ist extrem schwierig.» mehr


Nepal: Kinder kriegen und Kredite

Mai 2013: Zusammen mit den Gesundheitsbehörden führt „Ärzte der Welt“ seit 2007 medizinische Programme in Nepal durch. Um die Frauen besser zu erreichen, geht die internationale Hilfsorganisation eine Kooperation mit lokalen Spar- und Kreditgenossenschaften ein. Eine ungewöhnliche Allianz, die Früchte trägt.» mehr


Nepal: Mit Mikro-Krediten zur Selbstständigkeit

April 2012: Trotz aller Fortschritte werden in der Provinz Sindhupalchok (einer Bergregion Nepals) nur 5 % der Kinder in Gesundheitszentren entbunden, da die Reisekosten zu einem Krankenhaus oftmals zu teuer sind. „Ärzte der Welt“ möchte über Mikro-Kredite den Frauen aus der Armut helfen und sie gleichzeitig über Schwangerschaft und Geburt informieren. » mehr


Susanne Stein für "Ärzte der Welt" in Nepal

August 2010. Die Krankenschwester, Diplom-Pädagogin und Gesundheits- wissenschaftlerin ist seit Ende Juli 2010 in Nepal für Ärzte der Welt als Koordinatorin im Einsatz. Ärzte der Welt führte kurz vor ihrer Abreise ein kurzes Interview mit Susanne Stein durch.» mehr


Nepal: Gesundheitsversorgung für Frauen und Kinder verbessern

Frauen und Kinder leiden besonders unter der schlechten Gesundheitsversorgung in Nepal. Die Kindersterblichkeit liegt bei 39‰ und die Müttersterblichkeit bei 7.4‰. Ärzte der Welt ist seit 2008 vor Ort aktiv, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung für Frauen und Kinder zu fördern.» mehr


Ärzte der Welt und Textilfabrikant engagieren sich zum Muttertag erneut für Mütter & Kinder

Ärzte der Welt ist seit 2008in Nepal aktiv, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung für Frauen und Kinder zu fördern. Anläßlich des Muttertags unterstützt "Comptoir des Cotonniers" die Arbeit von Ärzte der Welt dort.» mehr