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Valentina Manasieva: „Ich bin eine Brückenbauerin“

Seit September 2016 ist Valentina Manasieva Projektassistentin in der Münchner open.med-Praxis von Ärzte der Welt. Wir haben mit ihr über Einblicke in die Entwicklungszusammenarbeit und die Arbeit bei Ärzte der Welt gesprochen.» mehr

Afrika und Jemen: Millionen Menschen vom Hungertod bedroht

In Nigeria und Somalia, im Südsudan und Jemen bahnt sich eine Hungerkatastrophe an. Durch die Dürre vertrocknen die Ernten, die Menschen fliehen vor Bürgerkriegen und politischen Konflikten. Die Vereinten Nationen befürchten, dass etwa 1,4 Millionen Kinder wegen schwerer Mangelernährung sterben könnten. Eine Ausweitung unserer Hilfe ist dringend nötig. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.» mehr

Friday, 2009-06-26

Umschlag Bericht Open.med 2007

Open.med hat sich als oberstes Ziel gesetzt, Menschen ohne Krankenversicherung zu helfen und über die teilweise alarmierenden Lebenssituationen zu berichten sowie politische Entscheidungsträger auf mögliche Hilfestellungen anzusprechen. Dies zu kommentieren und die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, war Auftrag des open.med-Berichtes 2007.

open.med-Bericht 2007

Seit September 2006 hat das engagierte, größtenteils ehrenamtlich tätige, open.med-Team zahlreiche Menschen ohne Krankenversicherung medizinisch und psychologisch betreut und sie bei der Bewältigung unterschiedlicher Probleme unterstützt. Die Aufgabe von open.med besteht darin, diesen Menschen zu helfen und über ihre größtenteils alarmierenden Lebenssituationen zu berichten sowie politische Entscheidungsträger auf mögliche Lösungsansätze anzusprechen. Mit den im letzten Jahr erhobenen Daten wurde der open.med-Bericht 2007 verfasst. Mit fundiertem Zahlenmaterial und klaren Worten gibt der Bericht einen Überblick, über die meist schwierigen Lebenssituationen der Patienten von open.med. Darauf basierend werden im Bericht Schwachstellen im deutschen Gesundheitssystem aufgedeckt. Die Erhebung patientenbezogener Daten ergab interessante Fakten: 77,2% aller Besucher besaßen keinerlei Krankenversicherung, ein wesentlicher Teil der Patienten war ohne Aufenthaltsstatus (19,6%), eine alarmierend hohe Zahl der Patienten waren Deutsche ohne Krankenversicherung (14,8%). 10,4% aller Frauen, die open.med konsultiert haben, taten dies aus Gründen von Schwangerschaft, Geburt und Familien-planung. All diese statistischen Zahlen zeigen auf, dass auch Deutschland einen einfacheren Zugang zu medizinischer Behandlung und Gesundheitsversorgung für hilfsbedürftige Bevölkerungsgruppen schaffen sollte, um einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur Verwirklichung der Werte der Europäischen Gemeinschaft vorzunehmen. Der open.med-Bericht 2007 ist als PDF zum herunterladen erhältlich

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