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Humanitärer Weltgipfel: Ärzte der Welt setzt sich für die NGOs aus dem Süden ein

Françoise Sivignon mit Kooperationspartner während einer Projektreise in Äthiopien. Foto: Quentin Top

Mai 2016. Auf dem Abschlusspanel des UN-Nothilfegipfels am 24. Mai 2016 vertratt die Präsidentin von Ärzte der Welt Frankreich, Françoise Sivignon, alle 500 internationalen Nicht-Regierungsorganisationen (NGO). Sie wird den Delegierten die von den NGO-Plattformen erarbeiteten Empfehlungen und Verpflichtungserklärungen präsentieren.» mehr

Ärzte der Welt weiterhin im Flüchtlingslager Idomeni – Räumung des Lagers verläuft bisher friedlich

Mai 2016. Seit Dienstag, 24. Mai wird das Flüchtlingslager Idomeni geräumt. Ärzte der Welt ist vor Ort und stellt die medizinische Versorgung sicher. Bisher verläuft die Umsiedelung friedlich, jedoch werden bereits jetzt Missstände in den neuen Lagern angeprangert.» mehr


Die Sendung "Gesundheit!" vom Bayrischen Rundfunk begleitete Dr. Eleni Doulianaki vom Ärzte der Welt-mobil zur Sprechstunde in die Münchener Flüchtlingsunterkünfte.


Syrien: Ärzte der Welt verurteilt die Eskalation der Gewalt in Aleppo

"Patienten gleich zweimal Opfer: erst suchen sie krank oder verwundet Hilfe in einer medizinischen Einrichtung und dann fallen Bomben auf sie" Foto: AFP

Paris/München, 29. April. Trotz verkündeter Waffenruhe haben sich die Kämpfe seit Anfang April in den Bezirken Idlib und Aleppo intensiviert. Ärzte der Welt verurteilt die Bombardierung von Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäusern scharf und verlangt, dass diese unangetastet bleiben müssen.» mehr

München: „open.med hat mein Leben gerettet“

In Deutschland sind offiziell etwa 80.000 Menschen ohne Krankenversicherung, die Dunkelziffer ist noch weitaus höher. Foto: Thomas Einberger

April 2016. Deutsche ohne Krankenversicherung? Gibt ist es die denn? Leider ja. Viele wissen nicht, dass hierzulande über 80.000 Menschen keinen oder nur erschwerten Zugang zum Gesundheitssystem haben. open.med, die Münchner Anlaufstelle von Ärzte der Welt, hilft ihnen mit kostenloser medizinischer Versorgung und Beratung. Zwei der Betroffenen berichten.» mehr




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