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Syrien - Erneute Tragödie: Bombardierung von Hilfskonvois tötet syrische Helfer

Zerstörter Hilfskonvoi vor Aleppo

26.09.2016. Während die Staatschefs in der Generalversammlung der Vereinten Nationen über den Krieg in Syrien beraten, sind die Angriffe in Aleppo auf Helfer erneut eskaliert. Mindestens 16 Zivilisten wurden getötet, davon vier Mitarbeiter der von Ärzte der Welt unterstützten syrischen Ärzteorganisation UOSSM. Ärzte der Welt ist entsetzt über dieses tragische Ereignis und verurteilt die gezielten Angriffe auf medizinische Einrichtungen scharf. » mehr

UN-Gipfel in New York: Verpasste Chance

Konkrete Zahlen enthält die UN-Erklärung nicht, auch keine Angaben zur Aufteilung der Lasten in der Flüchtlingskrise. Foto: Olmo Calvo

20.09.2016. Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben sich in New York getroffen, um verbindliche Grundlagen für den Schutz der Menschenrechte von allen Flüchtlingen und Migranten zu schaffen. Françoise Sivignon, Präsidentin von Ärzte der Welt Frankreich vermisst einen starken politischen Willen zur Bewältigung der Krise.» mehr


Minderjährige Flüchtlinge in Calais: Das Recht auf Schutz

Unbegleiteter Minderjähriger in Calais - Foto: O. Papegnies

12.09.2016 – Nachdem die baldige Auflösung des Flüchtlingslagers von Calais durch den französischen Innenminister Bernard Cazeneuve angekündigt wurde, rufen Ärzte der Welt Frankreich, Ärzte der Welt Großbritannien sowie Unicef Frankreich und Großbritannien dringend dazu auf, den Schutz von unbegleiteten Minderjährigen im Sinne des internationalen Rechts zu gewährleisten.» mehr

Jemen: Ärzte der Welt evakuiert Mitarbeiter und stoppt Aktivitäten vorläufig

Ganze Städte sind zerstört, Jemen befindet sich in einer humanitären Notsituation ungeahnter Größenordnung. Foto: Ärzte der Welt

06.09.2016. Immer intensivere Bombardements und ein erneuter Anstieg von Gewalt zwingt Ärzte der Welt dazu, seine Mitarbeiter aus dem Gebiet Sanaa im Jemen abzuziehen. Ärzte der Welt fordert die Umsetzung eines sofortigen Waffenstillstandes, um die Entsendung von Hilfe zu ermöglichen und auf die eklatante humanitäre Notlage reagieren zu können. » mehr




#OpenGaza - Vor zwei Jahren war Gaza 51 Tage lang intensiver Bombardierungen ausgesetzt. Dabei wurden 11.000 Häuser zerstört. Heute fehlt es den palästinensischen Bewohnern an allem. Vor allem brauchen sie sauberes Trinkwasser und medizinische Versorgung. Zusammen mit der AIDA-Koalition fordern wir ein Ende der Blockade. » Petition



Gesundheit und Hoffnung schenken – über das eigene Leben hinaus.
Begleitend zu unserer Broschüre „Vorsorgen und Zukunft gestalten“ haben wir ein Video zur Thematik erstellt, das Sie sich hier gerne anschauen können.




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