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Ein junge spielt mit seinem Drachen in einem Flüchtlingscamp, Bangladesch. Foto: A. Finistre

Besonders dramatisch war der erzwungene Massenexodus der rund 700.000 Rohingya aus Myanmar. Ärzte der Welt unterstützte die Menschen in den Flüchtlingscamps in Bangladesch mit medizinischer und psychologischer Versorgung.

Ein älterer Man wird in einer belgischen Praxis von Ärzte der Welt versorgt. Foto: Kristof Vadino

Die europäischen Regierungen lassen die Schwächsten der Gesellschaft im Stich, wenn es um dringend notwendige medizinische Versorgung geht.

Nepel 2015: Mobile medizinische Teams waren sofort nach dem  Erdbeben in den Bergregionen Nepals im Einsatz. Foto: Quentin Top

439 Programme in 80 Ländern – das ist die beeindruckende Bilanz der Hilfe, die das Ärzte der Welt-Netzwerk im vergangenen Jahr leisten konnte.

Europäischer Bericht 2015

Ärzte der Welt unterhält in neun europäischen Ländern medizinische Anlaufstellen und wertet Daten der Patient(inn)en aus.

Foto: Sacha Petryszyn

Auch im Jahr 2014 waren die Ärzte der Welt-Teams in zahlreichen Krisen- und Konfliktgebieten, die von der Öffentlichkeit nahezu vergessen sind, im Einsatz: zum Beispiel in Pakistan und Myanmar, in Somalia und in der Zentralafri

Frauen auf den Phillipinen. Foto: Sebastien Duijndam

Die 52-seitige Publikation gibt Einblicke in die weltweite Projektarbeit des Ärzte der Welt-Netzwerkes in den Bereichen Nothilfe sowie medizinische Basisversorgung und informiert über die Verwendung der Spenden und Fördermittel