Ärzte der Welt setzt sich dafür ein, dass alle Menschen überall ihr Recht auf Gesundheitsversorgung geltend machen können – mit politischer Arbeit und medizinischer Hilfe.
Wir leisten Soforthilfe bei Katastrophen und Konflikten und helfen mit unseren lokalen Partnern auch langfristig beim Wiederaufbau von Gesundheitsstrukturen. Auch in Deutschland arbeiten wir daran, dass Menschen, deren Gesundheit in Gefahr ist, Zugang zu hochwertigen medizinischen Leistungen bekommen, wie zum Beispiel Nichtversicherte.
Bei den Angeboten für Menschen ohne Krankenversicherung in München und Magdeburg wächst die Nachfrage schneller als die Kapazitäten. Die Teams behandeln vermehrt schwierige Fälle und sind immer öfter gezwungen, Hilfesuchende abzuweisen. Die Situation…
Derzeit wird wenig über die Ausbreitung von Ebola in der demokratischen Republik Kongo berichtet, doch Menschen erkranken weiterhin und sterben. Ärzte der Welt-Direktorin Katri Betram berichtet zur aktuellen Lage und unserer Hilfe.
Wahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sowie Pläne der Bundesregierung, im sozialen Bereich zu kürzen: Gründe, politisch aktiv zu sein, gab es zuletzt viele. Ärzte der Welt setzt sich für eine offene, gerechte…
Ärzte der Welt hat seine Hilfe in Äthiopien ausgebaut: Zusammen mit Partnerorganisationen leisten unsere Teams nun in drei Regionen wichtige medizinische Hilfe.
Immer mehr Patient*innen, immer ernstere Fälle: Die Mitarbeitenden in der Praxis für Menschen ohne Krankenversicherung open.med München sehen, wie groß die Lücken im Gesundheitssystem sind. Bei einer Jubiläumsveranstaltung lag der Fokus jedoch auch auf dem, was das Team in 20 Jahren erreichen konnte.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus aus. Die WHO hat im Mai den „Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Man geht von deutlich mehr Betroffenen aus, als bisher bekannt. Was das für unsere Teams in Nord-Kivu bedeutet.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus aus. Die WHO hat im Mai den „Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Man geht von deutlich mehr Betroffenen aus, als bisher bekannt. Was das für unsere Teams in Nord-Kivu bedeutet.
Schwere Regenfälle sorgten für Überschwemmungen in Bangladesch. Über eine Million Menschen müssen nun mit den katastrophalen Folgen leben. Ärzte der Welt hilft vor Ort.
Mehrere Krankheiten, eine unsichere Zukunft, keine Krankenversicherung: Manche Patient*innen von open.med haben viele Schwierigkeiten. Bei open.med bekommen sie Beratung und medizinische Behandlung.
Zwei starke Erdbeben haben am 24.6. Tausende Menschen verletzt und getötet sowie Häuser und Infrastruktur zerstört. Die Folgen sind verheerend. Ärzte der Welt unterstützt, wo der Bedarf am größten ist.
In unseren open.med-Praxen behandeln und beraten wir Menschen, die sonst keine medizinische Versorgung hätten. Seit wichtige Finanzierungen von Partnern weggebrochen sind, stehen unsere Angebote jedoch massiv unter Druck. Gleichzeitig kommen immer mehr Patient*innen zu uns.
Die Lage im Westjordanland verschärft sich. Militäreinsätze, Siedlergewalt, Bewegungseinschränkungen und Annexionspläne verschlechtern die Lebensbedingungen der Palästinenser*innen erheblich. Ärzte der Welt bleibt aktiv.
Die russischen Luftangriffe in der Ukraine haben eine neue Qualität angenommen. Anstatt Angriffe auf die kritische Infrastruktur, sind nun vermehrt historische Gebäude das Ziel massiver Drohnen- und Raketenangriffe. Unser Kollege berichtet.
In den äthiopischen Regionen Somali und Afar leiden besonders Frauen, weil sie nur schwer die medizinische Versorgung bekommen, die sie bräuchten. Ärzte der Welt bildet gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen Fachpersonal fort, etwa zu Themen wie selbstbestimmter weiblicher Gesundheit.
Die Situation in der Ukraine ist und bleibt kritisch: Schätzungsweise 10,8 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die meisten brauchen gezielt medizinische Unterstützung. Trotz allem können die Teams von Ärzte der Welt viel erreichen.