Ärzte der Welt setzt sich dafür ein, dass alle Menschen überall ihr Recht auf Gesundheitsversorgung geltend machen können – mit politischer Arbeit und medizinischer Hilfe.
Wir leisten Soforthilfe bei Katastrophen und Konflikten und helfen mit unseren lokalen Partnern auch langfristig beim Wiederaufbau von Gesundheitsstrukturen. Auch in Deutschland arbeiten wir daran, dass Menschen, deren Gesundheit in Gefahr ist, Zugang zu hochwertigen medizinischen Leistungen bekommen, wie zum Beispiel Nichtversicherte.
Tausende Zivilist*innen sind von den Folgen der amerikanischen und israelischen Luftangriffe sowie der iranischen Vergeltungsmaßnahmen betroffen. Ihr Schutz muss oberste Priorität haben.
Die Situation in der Ukraine ist und bleibt kritisch: Schätzungsweise 10,8 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, darunter etwa 7,8 bis 9,2 Millionen Menschen, die gezielt medizinische Unterstützung benötigen. Trotz aller Hindernisse…
Seit der militärischen Eskalation im Nahen Osten verschlechtert sich die humanitäre Lage im Libanon von Tag zu Tag. Mehr als eine Million Menschen sind bereits vertrieben worden.Der Zugang zu medizinischer Versorgung ist vielerorts…
Was Mittelkürzungen für die humanitäre Hilfe in Äthiopien bedeuten. Als die Ärzte der Welt-Hebamme Rehima Ebrahim zum ersten Mal ihren Arbeitsplatz in der äthiopischen Region Afar betrat, wurde ihr die enorme Herausforderung klar,…
Julia Brunner, Leiterin der Auslandsprogramme von Ärzte der Welt, berichtet, was finanzielle Kürzungen für die Projekte vor Ort und die Menschen konkret bedeuten.
Am 6. Februar, dem internationalen Tag gegen weibliche Genitalbeschneidung, steht diese schwere Menschenrechtsverletzung weltweit im Fokus. Eine Hebamme von Ärzte der Welt in Äthiopien berichtet, was die Praxis für betroffene Frauen bedeutet. Bitte…
Als Teamleitung Finanzen und Fördermittel setzt sich Susanne Zwikirsch dafür ein, dass unsere Inlandsprojekte auf soliden finanziellen Beinen stehen. Im Interview berichtet sie über ihre Arbeit im „Förderdschungel“ und darüber, was Ärzte der Welt für sie ausmacht.
Seit 25 Jahren leistet Ärzte der Welt medizinische Hilfe und kämpft gleichzeitig für politische Veränderungen. Unsere Leiterin Advocacy, Dr. Johanna Offe, über Solidarität und warum wir alle davon profitieren.
Auch nach dem Waffenstillstandsabkommen bleibt die humanitäre Lage im Gazastreifen katastrophal. Wie Ärzte der Welt der Bevölkerung jetzt zur Seite steht. Trotz des Waffenstillstands vom 10. Oktober ist die humanitäre Lage im Gazastreifen…
David Schuster ist seit zweieinhalb Jahren Landeskoordinator für unser Projekt in der Ukraine. Im Interview spricht er über die Situation in der Ukraine und den Schwierigkeiten, mit denen alle konfrontiert sind. Bitte helfen…
Wie geht es geflüchteten Frauen aus Afghanistan in deutschen Geflüchtetenunterkünften? Ein Besuch bei unserem reach.out-Projekt im sogenannten Ankerzentrum Fürstenfeldbruck gibt einen Einblick in ihre Lebenswelt und zeigt, wie Ärzte der Welt sie unterstützt….
Während ihrer Kindheit und Jugend in Afghanistan musste unsere Kollegin Salima Aryaanfar bereits mehrere schwere Krisen meistern. Im Interview erzählt sie, wie massiv sich ihr Leben durch die Machtübernahme der Taliban verändert hat…
Die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung in Deutschland ist laut Statistischem Bundesamt auf 72.000 gestiegen. In Wirklichkeit liegt die Zahl jedoch deutlich höher. Bitte helfen Sie Menschen weltweit mit einer Spende! Alle vier…
Um sich ein genaues Bild von unserer Arbeit in der äthiopischen Somaliregion zu machen, war Ärzte der Welt-Pressereferentin Stephanie Kirchner dort für uns unterwegs. Hier berichtet sie von ihren Eindrücken. Tag 1Ankunft in Jijiga…
Am 9. Oktober haben sich die Hamas und Israel auf die erste Phase eines Waffenstillstands geeinigt. Das internationale Netzwerk von Ärzte der Welt begrüßt dieses Abkommen, warnt allerdings vor Einschränkungen in der Umsetzung.
Geke Kieft leitet unsere Projekte in Äthiopien. Sie kennt die Situation im Land seit Jahren. Im Gespräch berichtet sie von den Hürden, mit denen die Ärzte der Welt-Teams bei der Versorgung von Müttern…