Ärzte der Welt setzt sich dafür ein, dass alle Menschen überall ihr Recht auf Gesundheitsversorgung geltend machen können – mit politischer Arbeit und medizinischer Hilfe.
Wir leisten Soforthilfe bei Katastrophen und Konflikten und helfen mit unseren lokalen Partnern auch langfristig beim Wiederaufbau von Gesundheitsstrukturen. Auch in Deutschland arbeiten wir daran, dass Menschen, deren Gesundheit in Gefahr ist, Zugang zu hochwertigen medizinischen Leistungen bekommen, wie zum Beispiel Nichtversicherte.
Tausende Zivilist*innen sind von den Folgen der amerikanischen und israelischen Luftangriffe sowie der iranischen Vergeltungsmaßnahmen betroffen. Ihr Schutz muss oberste Priorität haben.
In unseren open.med-Praxen behandeln und beraten wir Menschen, die sonst keine medizinische Versorgung hätten. Seit wichtige Finanzierungen von Partnern weggebrochen sind, stehen unsere Angebote jedoch massiv unter Druck. Gleichzeitig kommen immer mehr Patient*innen zu uns.
Die Lage im Westjordanland verschärft sich. Militäreinsätze, Siedlergewalt, Bewegungseinschränkungen und Annexionspläne verschlechtern die Lebensbedingungen der Palästinenser*innen erheblich. Ärzte der Welt bleibt aktiv.
Zwei starke Erdbeben haben am 24.6. Tausende Menschen verletzt und getötet sowie Häuser und Infrastruktur zerstört. Ärzte der Welt schickte sofort ein Expert*innenteam nach La Guaira, einer der am stärksten betroffenen Regionen, um…
Die russischen Luftangriffe in der Ukraine haben eine neue Qualität angenommen. Anstatt Angriffe auf die kritische Infrastruktur, sind nun vermehrt historische Gebäude das Ziel massiver Drohnen- und Raketenangriffe. Unser Kollege berichtet.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus aus. Die WHO hat im Mai den „Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Man geht von deutlich mehr Betroffenen aus, als bisher bekannt. Was das für unsere Teams in Nord-Kivu bedeutet.
In den äthiopischen Regionen Somali und Afar leiden besonders Frauen, weil sie nur schwer die medizinische Versorgung bekommen, die sie bräuchten. Ärzte der Welt bildet gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen Fachpersonal fort, etwa zu Themen wie selbstbestimmter weiblicher Gesundheit.
Die Situation in der Ukraine ist und bleibt kritisch: Schätzungsweise 10,8 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die meisten brauchen gezielt medizinische Unterstützung. Trotz allem können die Teams von Ärzte der Welt viel erreichen.
Seit der militärischen Eskalation im Nahen Osten verschlechtert sich die humanitäre Lage im Libanon von Tag zu Tag. Mehr als eine Million Menschen sind bereits vertrieben worden.Der Zugang zu medizinischer Versorgung ist vielerorts…
Was Mittelkürzungen für die humanitäre Hilfe in Äthiopien bedeuten. Als die Ärzte der Welt-Hebamme Rehima Ebrahim zum ersten Mal ihren Arbeitsplatz in der äthiopischen Region Afar betrat, wurde ihr die enorme Herausforderung klar,…
Julia Brunner, Leiterin der Auslandsprogramme von Ärzte der Welt, berichtet, was finanzielle Kürzungen für die Projekte vor Ort und die Menschen konkret bedeuten.
Am 6. Februar, dem internationalen Tag gegen weibliche Genitalbeschneidung, steht diese schwere Menschenrechtsverletzung weltweit im Fokus. Eine Hebamme von Ärzte der Welt in Äthiopien berichtet, was die Praxis für betroffene Frauen bedeutet. Bitte…
Als Teamleitung Finanzen und Fördermittel setzt sich Susanne Zwikirsch dafür ein, dass unsere Inlandsprojekte auf soliden finanziellen Beinen stehen. Im Interview berichtet sie über ihre Arbeit im „Förderdschungel“ und darüber, was Ärzte der Welt für sie ausmacht.
Seit 25 Jahren leistet Ärzte der Welt medizinische Hilfe und kämpft gleichzeitig für politische Veränderungen. Unsere Leiterin Advocacy, Dr. Johanna Offe, über Solidarität und warum wir alle davon profitieren.
Auch nach dem Waffenstillstandsabkommen bleibt die humanitäre Lage im Gazastreifen katastrophal. Wie Ärzte der Welt der Bevölkerung jetzt zur Seite steht.
David Schuster ist seit zweieinhalb Jahren Landeskoordinator für unser Projekt in der Ukraine. Im Interview spricht er über die Situation in der Ukraine und den Schwierigkeiten, mit denen alle konfrontiert sind.