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Immer mehr Frauen flüchten alleine mit ihren Kindern. Foto: Guillaume Pinon

Ärzte der Welt hilft Migranten & Flüchtlingen in Serbien

Serbien

5.000

Flüchtlinge sind 2016 in Serbien angekommen

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Asylzentren wurden im Land aufgebaut

Die Situation

2015 hat die Zahl der in Serbien ankommenden Flüchtlinge ihren Höhepunkt erreicht: Millionen Menschen passierten das Land auf dem Weg nach Nord- und Westeuropa. Nach der Schließung der Balkanroute Anfang 2016 ist die Zahl der Neuankömmlinge zwar signifikant gesunken, aber noch immer harren viele Geflüchtete in der Hoffnung in Serbien aus, in die EU weiterreisen zu können. An der serbisch-ungarischen Grenze ist die Situation schwierig: die Behörden gestatten täglich nur rund 30 Flüchtlingen, die Grenze zu passieren. Viele suchen alternative, illegale Wege um den Grenzzaun herum und erfahren zum Teil schwere Gewalt von Seiten der ungarischen Sicherheitskräfte.

Viele Flüchtlinge erfahren Gewalt von Seiten der Sicherheitskräfte.

Die Mehrheit der Menschen, die in Serbien ausharren müssen, haben nur erschwert Zugang zum Gesundheitssystem. Die Asyl- und Transitzentren kämpfen im ganzen Land mit der großen Zahl von Flüchtlingen.

Im Zentrum Miksaliste (Belgrad) warten Mutter und Kind auf ihre Mahlzeit. Foto: Guillaume Pinon
Im Zentrum Miksaliste (Belgrad) warten Mutter und Kind auf ihre Mahlzeit. Foto: Guillaume Pinon

Unsere Hilfe

KRISENOPFER

Medizinische Versorgung von Migranten

Seit Januar 2016 trägt Ärzte der Welt einen wichtigen Teil zur Verbesserung der medizinischen Grundversorgung in der Balkanregion bei. Unsere Teams statten die mobilen Kliniken in Sid, Belgrad und den Grenzgebieten um Subotica mit medizinischem Material aus. In Zusammenarbeit mit anderen

humanitären Organisationen helfen wir rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Jedes Team besteht aus einem Arzt, einem Krankenpfleger, einem Übersetzer, einem Psychologen und einem Fahrer.  Unser übergeordnetes Ziel ist es, den Zugang zum öffentlichen Gesundheitssystem für Flüchtlinge zu verbessern. 

Im Camp Horgo bekommen die Menschen zweimal täglich Mahlzeiten. Foto: Guillaume Pinon
Im Camp Horgo bekommen die Menschen zweimal täglich Mahlzeiten. Foto: Guillaume Pinon

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