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„Hilfe kann und will den Frieden nicht ersetzen.“

„Hilfe kann und will den Frieden nicht ersetzen.“

Seit mehr als 5 Jahren wird der Jemen von einem Konflikt heimgesucht. Die Zivilbevölkerung leidet darunter am meisten. Diese Woche berichtete unsere Projektkoordinatorin im Jemen Wafa'a Al Saidy dem UN-Sicherheitsrat über die humanitäre Lage des Landes:

„Bei Auseinandersetzungen, Bombardierungen, Beschuss und mangelnder Sicherheit kommen Männer, Frauen und Kinder ums Leben, und so geschah es auch letzte Woche wieder, als bei einem Bombenanschlag 11 Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, in Al Hazm in Al Jawf getötet wurden.

Doch auch die wirtschaftliche Verschlechterung stellt eine direkte Bedrohung für die Überlebenden dar, da Nahrung, Medikamente und sicheres Trinkwasser für die meisten unbezahlbar sind.“

 

Wenn Sie das obige Video nicht abspielen können, klicken Sie bitte hier: www.un.org/webcast

 

 

Wafa’a Al Saidy brachte vier Forderungen vor den Sicherheitsrat:

1. Den Krieg im Jemen beenden
2. Die Wirtschaft des Jemen retten
3. Einen sicheren und ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe
4. Die Hilfsfinanzierungen beibehalten und den Jemen nicht aufgeben.

 

Die Umsetzung dieser Forderungen ist besonders wichtig, denn wie Al Saidy sagt:

„Hilfe kann und will den Frieden nicht ersetzen. […] Wir haben es uns nicht ausgesucht, auf Hilfe angewiesen zu sein, aber wir sind es. Das ist nicht das, was wir sind.“

 

Den ganzen Vortrag von Wafa’a Al Saidy können Sie hier auf Englisch nachlesen:

 

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