Krieg in der Ukraine: Wie Ärzte der Welt hilft

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Ein durch Bombariderungen zerstörtes Haus in der Ukraine im Februar 2022. Foto: Shutterstock

Update: Unsere Hilfe in der Ukraine

Update: Unsere Hilfe in der Ukraine

 

Unterstützung von Gesundheitseinrichtungen, Materiallieferungen, Hilfe für Geflüchtete: Was wir tun, um die Not der Menschen in der Ukraine zu lindern (14.3.2022).

  • Ärzte der Welt baut gerade ein Büro in Czernowitz (Ukraine) auf und hat mit den dortigen Behörden bereits einen Vertrag zur engen Zusammenarbeit geschlossen.
    In Czernowitz wurde ein Lagerhaus für medizinische Güter angemietet. Der internationale Transport kann beginnen.

 

  • Wir kooperieren eng mit dem OCHA (Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten), um unsere Hilfslieferungen langfristig sicherstellen zu können.

 

  • Wir geben Unterstützung für lokale Strukturen und liefern medizinisches Material und Medikamente an Gesundheitsstationen und Krankenhäuser. In der Ukraine selbst gibt es davon fast keine Vorräte mehr, umso wichtiger sind Lieferungen aus dem Ausland zur Versorgung der Menschen.

 

  • Unser medizinisches Personal betreut unsere Patient*innen online und per Telefon weiter. Unsere mobilen Einsätze sind zurzeit aus Sicherheitsgründen ausgesetzt.

 

  • Zur logistischen Abwickelung von Hilfslieferungen richten wir auch auf der rumänischen Seite der ukrainischen Grenze ein Büro und einen Lagerraum ein. Wir setzen uns dafür ein, einen humanitären Korridor zu etablieren, um Medikamente und medizinische Materialien in die Ukraine zu transportieren.

 

  • Auch in Ungarn, der Slowakei, Polen und Rumänien und der Republik Moldau sind Teams von Ärzte der Welt tätig oder prüfen, wie sie am besten aktiv werden können, um die Ukrainer*innen zu unterstützen.

 

Vielen Dank an alle, die uns bereits unterstützt haben! Jede Hilfe ist wichtig - jetzt spenden!

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