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Werte von Ärzte der Welt

Unsere Werte: Dafür steht Ärzte der Welt

Empowerment: Partnerorientierung und Menschenrechte

Im Zentrum unserer Arbeit stehen die Menschen, die wir unterstützen. Wir treten anwaltschaftlich-solidarisch für ihre Bedürfnisse und Rechtsansprüche ein. Gemeinsam mit unseren Partnern, den Betroffenen und ihren Vertretungen, unterstützen wir benachteiligte Bevölkerungsgruppen darin, innerhalb ihres Umfelds aktiv zu werden und ihre Rechte verwirklichen zu können. Mit unseren Partnern führen wir einen vertrauensvollen Dialog auf Augenhöhe.

Soziale Gerechtigkeit

Soziale Gerechtigkeit beinhaltet für uns einen gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsversorgung, die Einhaltung der Grundrechte und eine gemeinsame Solidarität. Wir arbeiten fachübergreifend an der Umsetzung von Maßnahmen, die die Gesundheitssituation der Patient(inn)en langfristig verbessern. Dazu gehört auch, die Zielgruppen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu bestärken und öffentlich auf ihre Probleme aufmerksam zu machen.

 

Ausgewogenheit

Wir suchen die Balance zwischen nationalen und internationalen Aktivitäten, zwischen Nothilfe und langfristiger Zusammenarbeit, zwischen medizinischem und anderen Fachexpertisen und zwischen öffentlichen Geldern und privaten Spenden.

Engagement

Als eine globale Bewegung von engagierten Expert(inn)en - freiwilligen und bezahlten Kräften - bieten wir medizinische Dienste, prangern Menschenrechtsverletzungen öffentlich an und unterstützen Betroffene in ihrem Bestreben nach sozialer Veränderung. In unserem Engagement für Solidarität scheuen wir uns nicht vor politischer Konfrontation.

 

 

 

Unabhängigkeit

Unsere Organisation ist unabhängig von allen politischen, religiösen oder militärischen und finanziellen Interessen. Wir sind unabhängig in der Auswahl unserer Programme und unserer Methoden.

Eine unserer Psychologinnen kümmert sich um Flüchtlingskinder im Flüchtlingscamp bei Zakho. Foto: Guillaume Pinon
Eine unserer Psychologinnen kümmert sich um Flüchtlingskinder im Flüchtlingscamp bei Zakho. Foto: Guillaume Pinon