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Internationale Projekte

Nothilfe & langfristiges Engagement
Neben Soforthilfeeinsätzen wie etwa in Haiti oder Pakistan, hilft Ärzte der Welt beim Wiederaufbau, engagiert sich in der Krisenprävention und leistet in vielen Ländern vor allem auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Viele Projekte befinden sich in Regionen, die in der Weltöffentlichkeit kaum Beachtung finden. Ziel unserer Arbeit ist dabei immer, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen - d.h. wir wenden uns gegen jede Form von Ausgrenzung. » mehr

Inlands-Projekte

Medizinische Grundversorgung für alle
Nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern, sondern auch in Europa setzen wir uns mit Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. 2015 führten die Netzwerk-Mitglieder 257 Gesundheitsprogramme in ihren jeweiligen europäischen Heimatländern durch. In Deutschland bieten wir mit unseren Projekten open.med in München und Med.Mobil in Stuttgart, Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem medizinische Versorgung an. » mehr


BENIN: Das “Sonnenhaus” stärkt junge Mütter und ihren Babys

In Benin sterben jährlich 30.000 Kinder noch vor ihrem 5. Geburtstag.
Im "Maison du soleil" betreut Ärzte der Welt Neugeborene und ihre Mütter, die jung schwanger geworden sind.


Ärzte der Welt alarmiert über psychische Gesundheit von Flüchtlingen in Sammelunterkünften

Das Angebot von Ärzte der Welt wurde durch psychiatrische Sprechstunden erweitert. Foto: Ärzte der Welt

Die ehrenamtlich tätigen Psychiater/innen von Ärzte der Welt beobachten während psychiatrischer Sprechstunden in Sammelunterkünften von Flüchtlingen eine besorgniserregende Zahl von psychischen Krankheiten.» mehr


Ärzte der Welt verdoppelt Hilfsmaßnahmen in Somalia

Ärzte der Welt hilft durch spezielle Ernährungsprogramme. Ebenso wichtig ist jedoch auch die medizinische Versorgung. Foto: Ärzte der Welt

In Somalia leiden 185.000 Kinder unter Mangelernährung und weitere sieben Millionen Menschen stehen vor einer akuten Hungersnot. Ein neues mobiles Team von Ärzte der Welt führt Behandlungen und Screenings für mangelernährte Kinder und Erwachsene durch und sorgt für Notfalltransporte in Gesundheitsstationen für stark unterernährte Menschen.» mehr


Ärzte der Welt verurteilt aufs Schärfste den Giftgasangriff in Syrien

Einige Patienten konnten in die Türkei in das Reyhanli State Hospital gebracht werden. Foto: Ärzte der Welt/UOSSM

7. April 2017. Hunderte Zivilisten in Khan Shaikun sind Opfer von Giftgasangriffen geworden. Ärzte der Welt verurteilt diese Attacken aufs Schärfste und fordert die Ahndung dieses Kriegsverbrechens. Erste Krankenwagen konnten die türkisch-syrische Grenze am Posten Bab-Al Hawa überqueren, einige Patienten konnten so in die Türkei in das Reyhanli State Hospital gebracht werden.» mehr


Afrika und Jemen: Millionen Menschen von Hungertod bedroht

Hungernde Mädchen in Nigeria warten auf Hilfe. Foto: Reuters

In Nigeria und Somalia, im Südsudan und Jemen bahnt sich eine Hungerkatastrophe an. Die Vereinten Nationen befürchten, dass etwa 1,4 Millionen Kinder wegen schwerer Mangelernährung sterben könnten. Eine Ausweitung unserer Hilfe ist dringend nötig. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.» mehr


Kampf um Mossul: Zehntausende Menschen auf der Flucht

Kinder, Frauen und Männer fliehen aus Mossul und suchen Schutz in Flüchtlingscamps. Foto: G. Pinon

6. März 2017 – Die Kämpfe zwischen dem IS und der irakischen Armee haben allein seit dem 25. Februar mehr als 45.000 Zivilisten aus dem Westen Mossuls in die Flucht getrieben. Ärzte der Welt ist in mehreren Flüchtlingslagern präsent und bietet medizinische Hilfe für die Vertriebenen an.» mehr


Gefahr von Hungersnot in Afrika und im Jemen

Infolge der Eskalation des Konflikts verschlechterte sich die humanitäre Lage für die Bevölkerung im Jemen dramatisch.

In Nigeria, Somalia, dem Südsudan und dem Jemen bahnt sich eine Hungerskatastrophe an. Die Vereinten Nationen befürchten, dass etwa 1,4 Millionen Kinder zurzeit vom Hungertod bedroht sein könnten. Ärzte der Welt ist in der Region seit langem tätig, im Jemen wird bereits ein spezielles Programm gegen Mangel- und Unterernährung realisiert. » mehr