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Internationale Projekte

Nothilfe & langfristiges Engagement
Neben Soforthilfeeinsätzen wie etwa in Haiti oder Pakistan, hilft Ärzte der Welt beim Wiederaufbau, engagiert sich in der Krisenprävention und leistet in vielen Ländern vor allem auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Viele Projekte befinden sich in Regionen, die in der Weltöffentlichkeit kaum Beachtung finden. Ziel unserer Arbeit ist dabei immer, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen - d.h. wir wenden uns gegen jede Form von Ausgrenzung. » mehr

Inlands-Projekte

Medizinische Grundversorgung für alle
Nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern, sondern auch in Europa setzen wir uns mit Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. 2011 führten die Netzwerk-Mitglieder 190 Gesundheitsprogramme in ihren jeweiligen Heimatländern durch. In Deutschland bieten wir mit unseren Projekten open.med in München und Med.Mobil in Stuttgart, Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem medizinische Versorgung an. » mehr


Pakistan: Das Vertrauen der Frauen gewinnen

Februar 2016. Vor dem Eingang der Gesundheitsstation im Distrikt Tank in Pakistan warten viele Menschen, streng getrennt nach Geschlechtern. Die Gruppe der Patientinnen ist mehr als doppelt so groß wie die der Patienten. Es sind die Frauen, die immer häufiger das medizinische Angebot von Ärzte der Welt in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa (KPK-Provinz) wahrnehmen.» mehr


Togo: „Es gibt mehr als genug zu tun“

Februar 2016. Kamerun und Kenia, Somalia, Indien und der Sudan – die Hebamme Gabriele Krüger hat in vielen Ländern gearbeitet und die unterschiedlichsten Arten von Geburtshilfe kennengelernt. Im Auftrag von Ärzte der Welt ist die 56-Jährige nun erstmals ins westafrikanische Togo gereist, um als Fachkraft das Ausbildungsprojekt für Hebammen zu unterstützen. Wir haben Gabriele Krüger zu den Eindrücken ihres Projektbesuches befragt.» mehr


München: Ärzte der Welt mobil fährt erste Einsätze

Februar 2016. Ärzte der Welt plant, die Hilfe für Flüchtlinge in München deutlich auszuweiten: Ab sofort sind mobile Teams im Rahmen des Projekts „Ärzte der Welt mobil“ im Einsatz. Sie bieten dort medizinische Versorgung an, wo sie am dringendsten benötigt wird. Ein ausgemustertes Polizeifahrzeug dient dabei als rollendeAmbulanz.» mehr


München: „Gut, dass es euch gibt“

Unter den Flüchtlingen, die Ärzte der Welt medizinisch betreut, sind auch viele Familien mit Kindern. Dieser Vater und seine kleine Tochter kommen aus Syrien. Foto: Ärzte der Welt

Dezember 2015. Deutlich weniger Schutzsuchende kommen mittlerweile am Münchner Hauptbahnhof an. Dafür hat sich der Zentrale Omnibusbahnhof zu einem Drehkreuz für Flüchtlinge entwickelt, die auf der Durchreise sind. Weil sich viele von ihnen nicht registrieren lassen wollen, erhalten sie staatlicherseits keine medizinische Versorgung. Ärzte der Welt hilft ihnen jetzt im Rahmen eines neuen Projekts. Cevat Kara, Ärzte der Welt-Mitarbeiter, berichtet.» mehr


Syrien: Das leise Sterben

Die Versorgung mit medizinischem Material wie Spritzen oder Verbänden ist ein großes Problem im syrischen Kriegsgebiet. So gut es geht, sorgt Ärzte der Welt für geregelten Nachschub. Foto: Mohammed Wesam

Dezember 2015. Nach fast fünf Jahren Krieg ist das ehemals vorbildliche Gesundheitssystem in Syrien fast überall zusammengebrochen. Neben der direkten medizinischen Hilfe unterstützt Ärzte der Welt im Rahmen von sogenannten Help inside-Programmen von der Türkei, dem Libanon und Jordanien aus einheimische Partner und Ärzte. Unter schwierigsten Bedingungen halten sie die medizinische Versorgung aufrecht.» mehr


Calais: Gericht gibt Ärzte der Welt recht

Die Flüchtlinge haben sich notdürftig Hütten aus Holz, Blech und Plastikplanen gebaut. Foto: ©Harvey

November 2015. Ärzte der Welt hat gemeinsam mit der französischen Caritas gegen die unwürdigen Lebensbedingungen für Flüchtlinge im sogenannten „Dschungel“ von Calais geklagt – und recht bekommen. Innerhalb von acht Tagen müssen die Behörden jetzt reagieren.» mehr