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Internationale Projekte

Nothilfe & langfristiges Engagement
Neben Soforthilfeeinsätzen wie etwa in Haiti oder Pakistan, hilft Ärzte der Welt beim Wiederaufbau, engagiert sich in der Krisenprävention und leistet in vielen Ländern vor allem auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Viele Projekte befinden sich in Regionen, die in der Weltöffentlichkeit kaum Beachtung finden. Ziel unserer Arbeit ist dabei immer, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen - d.h. wir wenden uns gegen jede Form von Ausgrenzung. » mehr

Inlands-Projekte

Medizinische Grundversorgung für alle
Nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern, sondern auch in Europa setzen wir uns mit Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. 2011 führten die Netzwerk-Mitglieder 190 Gesundheitsprogramme in ihren jeweiligen Heimatländern durch. In Deutschland bieten wir mit unseren Projekten open.med in München und Med.Mobil in Stuttgart, Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem medizinische Versorgung an. » mehr


BENIN: Das “Sonnenhaus” stärkt junge Mütter und ihren Babys

In Benin sterben jährlich 30.000 Kinder noch vor ihrem 5. Geburtstag.
Im "Maison du soleil" betreut Ärzte der Welt Neugeborene und ihre Mütter, die jung schwanger geworden sind.


Syrien: Ärzte der Welt verurteilt die Eskalation der Gewalt in Aleppo

"Patienten gleich zweimal Opfer: erst suchen sie krank oder verwundet Hilfe in einer medizinischen Einrichtung und dann fallen Bomben auf sie" Foto: AFP

Paris/München, 29. April. Trotz verkündeter Waffenruhe haben sich die Kämpfe seit Anfang April in den Bezirken Idlib und Aleppo intensiviert. Ärzte der Welt verurteilt die Bombardierung von Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäusern scharf und verlangt, dass diese unangetastet bleiben müssen.» mehr


Idomeni: 40 Prozent der Flüchtlinge Kinder - untragbare Situation

40 Prozent der in den Camps von Idomeni lebenden Menschen sind Kinder.

Thessaloniki/München April 2016. Acht europäische Präsidenten von Ärzte der Welt besuchten Idomeni und andere medizinische Einsatzorte, um ihre Solidarität mit Griechenland zu zeigen und sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Das Fazit...» mehr


Ehrenamtliche von MedMobil wird Stuttgarterin des Jahres

Foto: Katharina Meier

April 2016. Die Krankenschwester Margot Dorn engagiert sich seit sechs Jahren beim Stuttgarter MedMobil. Jetzt ist sie zusammen mit neun anderen Ehrenamtlichen zur Stuttgarterin des Jahres gekürt worden. Gratulation!» mehr


München: „open.med hat mein Leben gerettet“

In Deutschland sind offiziell etwa 80.000 Menschen ohne Krankenversicherung, die Dunkelziffer ist noch weitaus höher. Foto: Thomas Einberger

April 2016. Deutsche ohne Krankenversicherung? Gibt ist es die denn? Leider ja. Viele wissen nicht, dass hierzulande über 80.000 Menschen keinen oder nur erschwerten Zugang zum Gesundheitssystem haben. open.med, die Münchner Anlaufstelle von Ärzte der Welt, hilft ihnen mit kostenloser medizinischer Versorgung und Beratung. Zwei der Betroffenen berichten.» mehr


Mittelmeer: Seenotrettung für Flüchtlinge

Insgesamt 378 Menschen, darunter drei Säuglinge, konnten am 28.März 2016 gerettet werden. Foto: Sinawi Medine

April 2016. Seit Ende Februar kreuzt das Rettungsschiff Aquarius vor der Küste Libyens, um schiffbrüchige Flüchtlinge vor dem Tod zu bewahren. Inzwischen haben die Teams von Ärzte der Welt und der Hilfsorganisation SOS Méditerranée ihren dritten Einsatz erfolgreich durchgeführt.» mehr


Nepal: Ein Jahr nach dem Erdbeben

18 Gesundheitsposten wurden nach dem Erdbeben repariert oder neu gebaut. Foto: Oliver Papegnies

April 2016. Fast 9.000 Tote und über 22.000 Verletzte – das war die schreckliche Bilanz des Erdbebens, das vor einem Jahr die Himalayaregion erschütterte. Unzählige Häuser wurden zerstört, darunter auch viele Gesundheitseinrichtungen. Mobile Ärzte der Welt-Teams konnten die Kranken und Verletzten oft nur zu Fuß oder mit einem Hubschrauber erreichen. Doch der Wiederaufbau ist in vollem Gange.» mehr