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Internationale Projekte

Nothilfe & langfristiges Engagement
Neben Soforthilfeeinsätzen wie etwa in Haiti oder Pakistan, hilft Ärzte der Welt beim Wiederaufbau, engagiert sich in der Krisenprävention und leistet in vielen Ländern vor allem auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Viele Projekte befinden sich in Regionen, die in der Weltöffentlichkeit kaum Beachtung finden. Ziel unserer Arbeit ist dabei immer, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen - d.h. wir wenden uns gegen jede Form von Ausgrenzung. » mehr

Inlands-Projekte

Medizinische Grundversorgung für alle
Nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern, sondern auch in Europa setzen wir uns mit Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. 2011 führten die Netzwerk-Mitglieder 190 Gesundheitsprogramme in ihren jeweiligen Heimatländern durch. In Deutschland bieten wir mit unseren Projekten open.med in München und Med.Mobil in Stuttgart, Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem medizinische Versorgung an. » mehr


BENIN: Das “Sonnenhaus” stärkt junge Mütter und ihren Babys

In Benin sterben jährlich 30.000 Kinder noch vor ihrem 5. Geburtstag.
Im "Maison du soleil" betreut Ärzte der Welt Neugeborene und ihre Mütter, die jung schwanger geworden sind.


El Niño in Afrika – Die schleichende Katastrophe

El Niño – so nennt man das Auftreten ungewöhnlicher und starker Veränderungen des Klimas. Die Folgen sind in vielen Regionen der Welt bereits jetzt deutlich spürbar: Extreme Dürren und sintflutartige Regenfälle vernichten komplette Ernten. Ärzte der Welt unterstützt in einigen Ländern Afrikas die medizinische Versorgung der betroffenen Männer, Frauen und Kinder. » mehr


Stuttgart: „Mir wurde schnell und unkompliziert geholfen“

Zahnärztliche Sprechstunde, Foto: Katharina Meier

Juni 2016. In unseren deutschen Gesundheitsprojekten haben unsere Helfer alle Hände voll zu tun.» mehr


Syrien: Von Ärzte der Welt unterstütztes Krankenhaus in Aleppo völlig zerstört

Während der ersten beiden Juniwochen wurden drei weitere Krankenhäuser bombardiert und zehn Zivilisten getötet. Foto: AFP

Paris/München, Juni 2016. Am 15. Juni wurde das Krankenhaus Omar Ben Abdulaziz, im Osten von Aleppo, durch Luftangriffe völlig zerstört. Das Krankenhaus wird von Ärzte der Welt mit Medikamenten und medizinischen Gütern versorgt. Ärzte der Welt verurteilt aufs Schärfste diesen Akt, der zum wiederholten Male die elementaren Regeln des internationalen humanitären Völkerrechts verletzt. » mehr


Griechenland: An der Seite der Flüchtlinge

Eine Gruppe griechischer Karikaturisten hat in der Athener U-Bahn eine Ausstellung zum Thema Flüchtlingskrise organisiert. Grafik: Kalaitzis

Juni 2016. Über 50.000 Schutzsuchende sind in Griechenland gestrandet. Die griechische Sektion von Ärzte der Welt versorgt die Menschen medizinisch. François De Keersmaeker, Direktor von Ärzte der Welt Deutschland, hat die Kollegen besucht, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen.» mehr


Syrien: Ärzte der Welt verurteilt die Bombadierung von Krankenhäusern

"Patienten gleich zweimal Opfer: erst suchen sie krank oder verwundet Hilfe in einer medizinischen Einrichtung und dann fallen Bomben auf sie" Foto: AFP

Paris/München, Mai 2016. Trotz verkündeter Waffenruhe haben sich die Kämpfe seit Anfang April in den Bezirken Idlib und Aleppo intensiviert. Ärzte der Welt verurteilt die Bombardierung von Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäusern scharf und verlangt, dass diese unangetastet bleiben müssen.» mehr


Idomeni: 40 Prozent der Flüchtlinge Kinder - untragbare Situation

40 Prozent der in den Camps von Idomeni lebenden Menschen sind Kinder.

Thessaloniki/München April 2016. Acht europäische Präsidenten von Ärzte der Welt besuchten Idomeni und andere medizinische Einsatzorte, um ihre Solidarität mit Griechenland zu zeigen und sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Das Fazit...» mehr