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Internationale Projekte

Nothilfe & langfristiges Engagement
Neben Soforthilfeeinsätzen wie etwa in Haiti oder Pakistan, hilft Ärzte der Welt beim Wiederaufbau, engagiert sich in der Krisenprävention und leistet in vielen Ländern vor allem auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Viele Projekte befinden sich in Regionen, die in der Weltöffentlichkeit kaum Beachtung finden. Ziel unserer Arbeit ist dabei immer, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen - d.h. wir wenden uns gegen jede Form von Ausgrenzung. » mehr

Inlands-Projekte

Medizinische Grundversorgung für alle
Nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern, sondern auch in Europa setzen wir uns mit Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. 2015 führten die Netzwerk-Mitglieder 257 Gesundheitsprogramme in ihren jeweiligen europäischen Heimatländern durch. In Deutschland bieten wir mit unseren Projekten open.med in München und Med.Mobil in Stuttgart, Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem medizinische Versorgung an. » mehr


BENIN: Das “Sonnenhaus” stärkt junge Mütter und ihren Babys

In Benin sterben jährlich 30.000 Kinder noch vor ihrem 5. Geburtstag.
Im "Maison du soleil" betreut Ärzte der Welt Neugeborene und ihre Mütter, die jung schwanger geworden sind.


Nigeria: Unvorstellbares Leid der Bevölkerung

Viele Kinder in Nigeria leiden unter Mangelernährung und den Folgen des Bürgerkrieges. Foto: Ärzte der Welt

Juni 2017. In Nigeria tobt seit 2009 ein bewaffneter Konflikt zwischen der Terrororganisation Boko Haram und den Sicherheitskräften der Regierung. 1,8 Millionen Menschen wurden vertrieben, 8,5 Millionen Menschen sind direkt von dem Kämpfen im Nordosten des Landes betroffen. Ärzte der Welt ist seit 2016 in diesem Gebiet im Einsatz.» mehr


Ärzte der Welt alarmiert wegen psychischer Gesundheit von Flüchtlingen in Sammelunterkünften

Das Angebot von Ärzte der Welt wurde durch psychiatrische Sprechstunden erweitert. Foto: Ärzte der Welt

April 2017. Die ehrenamtlich tätigen Psychiater(innen) von Ärzte der Welt beobachten während psychiatrischer Sprechstunden in Sammelunterkünften von Flüchtlingen eine besorgniserregende Zahl von psychischen Krankheiten.» mehr


Italien: Barrieren abbauen und psychisches Leiden früher erkennen

Viele Migrant(inn)en werden auf ihrem Weg nach Europa mit Gewalt und Missbrauch konfrontiert. Foto: Ärzte der Welt

Juni 2017. Seit dem zweiten Weltkrieg sind noch nie so viele Menschen vor Krieg und Armut nach Europa geflohen wie heute. Aufgrund der mangelnden Solidarität innerhalb der EU sind vor allem die Aufnahmekapazitäten der südeuropäischen Länder an ihre Grenzen gestoßen. » mehr


Niger: Lebensgefährliche Flucht durch die Wüste

Viele Menschen sterben auf der Flucht durch die Wüste. Foto: Ärzte der Welt

Juni 2017 - Immer mehr Menschen fliehen durch den westafrikanischen Binnenstaat Niger, um das Mittelmehr zu erreichen. Ärzte der Welt ist alarmiert über die steigende Zahl von Todesfällen in dem Wüstenland. In der Stadt Agadez hat die Organisation eine medizinische Anlaufstelle für Geflüchtete eingerichtet und fordert sichere Fluchtrouten durch die Wüste.» mehr


Burcu Güvenç: Starthelferin für open.med Berlin

Burcu Güvenç

Für den Aufbau der open.med-Praxis in Berlin suchte Ärzte der Welt eine Referentin. Die Vielfältigkeit der Aufgaben und die soziale Ausrichtung des Projekts motivierten Burcu Güvenç, sich zu bewerben. Seit Oktober 2016 gehört sie zum Team. » mehr


Ehrenamt: Drückt sich der Staat vor der Verantwortung?

Boris Velter eröffnete die Podiumsdiskussion anlässlich der Praxiseröffnung von open.med Berlin. Foto: Philipp Döring

Anlässlich der Eröffnung der neuen Praxisräume in Berlin hatten die Vereine Medizin Hilft und Ärzte der Welt am 22. Mai zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Unter der Leitfrage „Warum open.med Berlin?“ diskutierten Staatssekretär Boris Velter und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen. » mehr