Mali



Mali: Neues Gesundheitszentrum an der algerischen Grenze

Mit der Wiederaufnahme der Gefechte hat sich die Situation im nördlichen Mali sowie im gesamten Land in wenigen Tagen verschärft. Das „Ärzte der Welt“-Netzwerk steht auch unter schwierigeren Arbeitsbedingungen den Menschen zur Seite und eröffnet ein Gesundheitszentrum an der malisch-algerischen Grenze.» mehr


Mali - Kritik an Außenminister

Januar 2013. Ärzte der Welt und Ärzte ohne Grenzen fordern Außenminister Guido Westerwelle in einem offenen Brief auf, die Vermischung militärischer mit humanitären Aufgaben in seinen öffentlichen Aussagen zu dem Konflikt in Mali zu beenden.» mehr


Mali - Fahnen der Neutralität

Januar 2013. Fast 300 Fachkräfte sind im Norden Malis für „Ärzte der Welt“ im Einsatz. Sie behandeln trotz der Kämpfe die Verletzten, versorgen weiterhin unterernährte Kinder und helfen der lokalen Bevölkerung. Im Norden Malis sind wir eine der wenigen Hilfsorganisationen vor Ort.» mehr


Mali: "Ärzte der Welt“ steht der betroffenen Bevölkerung weiterhin zur Seite

Januar 2013: Die Lage im Norden Malis – sowie im ganzen Land – hat sich mit der Intensivierung der Kampfhandlungen und Bombardierungen mehrerer Ortschaften in den letzten Tagen deutlich verschlechtert. Die Teams von „Ärzte der Welt", einer der wenigen Hilfsorganisationen vor Ort, werden aber trotz der schwierigeren Bedingungen fortfahren, die betroffene Bevölkerung medizinisch zu versorgen.» mehr


Mali: Immer mehr unterernährte Kinder

November 2012: „Ärzte der Welt“ beobachtet einen dramatischen Anstieg von Unterernährung bei Kindern im Norden Malis. Das Netzwerk baut deshalb die medizinische Versorgung und Ernährungsprogramme in den Regionen Gao und Kidal aus.» mehr


Mali: Operation und Prävention von Geburtsfisteln

September 2012: Mali ist eines der ärmsten Länder Afrikas und seine Bevölkerung ist überwiegend ländlich geprägt. In den meisten Fällen heiraten die Frauen sehr jung, haben eng aufeinander folgende Schwangerschaften und gebären ihre Kinder in der Regel zu Hause. Bei langen Geburten ohne medizinischen Beistand entstehen häufig Geburtsfisteln, was wiederum chronische Inkontinenz bei Frauen hervorruft. „Ärzte der Welt“ operiert die betroffenen Frauen und hilft durch Aufklärung Fisteln zu...» mehr


Mali: Psychologische Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge

September 2012: Die gewaltsamen Kämpfe im Norden Malis führten seit Anfang 2012 zu massiven Vertreibungen in der Bevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen (OCHA) befinden sich innerhalb des Landes rund 146.900 Personen auf der Flucht. 189.000 Menschen flüchteten ins benachbarte Ausland. Angesichts der steigenden Anzahl in Not geratener Menschen verstärkt „Ärzte der Welt“ neben zwei Langzeitprojekten für Flüchtlinge in Mopti und Bamako seine Hilfsprogramme in der Region. » mehr


Mali: Humanitäre Katastrophe - Kinder besonders betroffen

August 2012: „Ärzte der Welt“ startet in Mali eine groß angelegte Impfaktion für insgesamt 12 000 Kinder unter fünf Jahren. Das Land erfährt gerade eine humanitäre Katastrophe unter seinen jüngsten Bewohnern: heute leiden in Mali fast 175 000 Kinder an Unterernährung.» mehr


Krise in Mali – 206 000 Flüchtlinge und Binnenvertriebene benötigen humanitäre Hilfe

Mai 2012: Die gewaltsamen Kämpfe im Norden Malis führen seit Anfang 2012 zu massiven Vertreibungen der Bevölkerung. Durch die derzeitige politische Instabilität spitzt sich die Lage weiter zu. Das internationale Netzwerk von ‚Ärzte der Welt‘ ist eine der wenigen Hilfsorganisationen, die Zugang zu den betroffenen Bevölkerungsgruppen hat.» mehr


Mali: Aktivitäten wegen prekärer Sicherheitslage gestoppt

März 2012: In Mali musste wegen andauernder Kämpfe zwischen der malischen Armee und Tuareg-Rebellen im Norden Malis das Netzwerk von ‚Ärzte der Welt‘ seine Projekte (Basisgesundheitsversorgung und Ernährungsprogramme) vor Ort ganz einstellen. Die Kämpfe sind im letzten Monat aufgeflammt, da Tuareg Rebellen eine Autonomie der drei Nord Provinzen Kidal, Timbuktu und Gao anstreben.» mehr