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Internationale Projekte

Nothilfe & langfristiges Engagement
Neben Soforthilfeeinsätzen wie etwa in Haiti oder Pakistan, hilft Ärzte der Welt beim Wiederaufbau, engagiert sich in der Krisenprävention und leistet in vielen Ländern vor allem auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Viele Projekte befinden sich in Regionen, die in der Weltöffentlichkeit kaum Beachtung finden. Ziel unserer Arbeit ist dabei immer, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen - d.h. wir wenden uns gegen jede Form von Ausgrenzung. » mehr

Inlands-Projekte

Medizinische Grundversorgung für alle
Nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern, sondern auch in Europa setzen wir uns mit Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. 2015 führten die Netzwerk-Mitglieder 257 Gesundheitsprogramme in ihren jeweiligen europäischen Heimatländern durch. In Deutschland bieten wir mit unseren Projekten open.med in München und Med.Mobil in Stuttgart, Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem medizinische Versorgung an. » mehr


BENIN: Das “Sonnenhaus” stärkt junge Mütter und ihren Babys

In Benin sterben jährlich 30.000 Kinder noch vor ihrem 5. Geburtstag.
Im "Maison du soleil" betreut Ärzte der Welt Neugeborene und ihre Mütter, die jung schwanger geworden sind.


Ärzte der Welt schlägt Alarm: Hundertausende Zivilisten in Aleppo eingeschlossen

Viele Opfer in Aleppo sind Zivilisten.

München, 03.08.2016. Die Situation in den Regionen Aleppo und Idlib hat sich in den letzten Wochen massiv verschlechtert. Ärzte der Welt prangert die dramatischen Entwicklungen für die Zivilbevölkerung an, die de facto in Geiselhaft genommen wurde. » mehr


Migrantenmedizin westend: Großer Andrang und große Wirkung

Ehrenamtliche Gynäkologinnen kümmern sich um Frauen ohne Krankenversicherung. Foto: Bente Stachowske

Für Menschen ohne Krankenversicherung ist die Hamburger Einrichtung Migrantenmedizin westend eine wichtige Anlaufstelle, um medizinisch versorgt zu werden. Die Sprechstunden der Einrichtung sind gut besucht – so gut, dass weitere Behandlungszeiten eingerichtet werden sollen. Gerade die intensive Beratung in der gynäkologischen Sprechstunde zeigt erfreuliche Fortschritte in der Gesundheitsvorsorge der Patientinnen. » mehr


Ukraine: Erschwerte Hilfe im Konfliktgebiet

Medikamente sind Mangelware in der Konfliktregion Luhanska Oblast. Foto: Ärzte der Welt

Nach vielen Monaten intensiver Bemühungen haben wir es geschafft: In einer einmaligen Aktion konnten sowohl Medikamente als auch medizinische Güter im Wert von rund 50.000 Euro in die von den Separatisten besetzte Zone der Ukraine geliefert werden. Ärzte der Welt versorgt in der Konfliktregion Luhanska Oblast über 140.000 Menschen.» mehr


El Niño in Afrika – Die schleichende Katastrophe

August 2016. El Niño – so nennt man das Auftreten ungewöhnlicher und starker Veränderungen des Klimas. Die Folgen sind in vielen Regionen der Welt bereits jetzt deutlich spürbar: Extreme Dürren und sintflutartige Regenfälle vernichten komplette Ernten. Ärzte der Welt unterstützt in einigen Ländern Afrikas die medizinische Versorgung der betroffenen Männer, Frauen und Kinder. » mehr


Stuttgart: „Mir wurde schnell und unkompliziert geholfen“

Zahnärztliche Sprechstunde, Foto: Katharina Meier

Juni 2016. In unseren deutschen Gesundheitsprojekten haben unsere Helfer alle Hände voll zu tun.» mehr


Syrien: Von Ärzte der Welt unterstütztes Krankenhaus in Aleppo völlig zerstört

Während der ersten beiden Juniwochen wurden drei weitere Krankenhäuser bombardiert und zehn Zivilisten getötet. Foto: AFP

Paris/München, Juni 2016. Am 15. Juni wurde das Krankenhaus Omar Ben Abdulaziz, im Osten von Aleppo, durch Luftangriffe völlig zerstört. Das Krankenhaus wird von Ärzte der Welt mit Medikamenten und medizinischen Gütern versorgt. Ärzte der Welt verurteilt aufs Schärfste diesen Akt, der zum wiederholten Male die elementaren Regeln des internationalen humanitären Völkerrechts verletzt. » mehr