Weihnachtsbrief von François De Keersmaeker, Direktor Ärzte der Welt Sehr geehrte Damen und Herren, vielleicht haben Sie den 1. Adventssonntag – wie so viele Menschen in Deutschland – zuhause im Kreis Ihrer Lieben…
Bei einem Bootsunglück im Ärmelkanal sind vergangene Woche 27 Menschen gestorben, ein Mensch wird weiterhin vermisst. Es ist eine Tragödie, die hätte verhindert werden können. Ärzte der Welt und weitere Organisationen fordern erneut…
Viele Frauen und Mädchen, die nach Deutschland geflüchtet sind, haben geschlechtsspezifische Gewalt erfahren oder sind ihr immer noch ausgesetzt. Es gibt Hilfsangebote, doch der Zugang zu ihnen ist für die Betroffenen oft schwierig….
Mit der Kampagne GleichBeHandeln setzen wir uns zusammen mit vielen weiteren Organisationen für die Abschaffung der Übermittlungspflicht nach §87 des Aufenthaltsgesetzes ein. Vom 4. – 8. Oktober sind wir in Berlin mit aufsehenerregenden…
Das bevölkerungsreichste Land Afrikas kämpft mit mehreren Katastrophen: Dürre und Hitze haben zu Nahrungsmittelknappheit geführt und Gewalt durch militante Gruppen hat Tausende Menschen zur Flucht gezwungen. Nun ist auch noch die Cholera erneut…
Migrant*innen und geflüchtete Frauen sind besonders häufig von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Das Ärzte der Welt-Projekt reach.out soll sie darin bestärken, ihre Rechte zu kennen und wahrzunehmen sowie den Zugang zu Hilfsangeboten erleichtern. In…
Die UN-Geberländer haben 1,2 Milliarden US-Dollar für humanitäre Hilfe in Afghanistan zugesichert. Nun müssen alle Beteiligten dafür sorgen, dass das Geld bei den Menschen ankommt, die es am nötigsten brauchen. Es ist eine…
Die Gesundheitsversorgung von Kindern steht im Mittelpunkt vieler Projekte von Ärzte der Welt. Geflüchtete Kinder sind häufig Bedingungen ausgesetzt, die ihrer psychischen und physischen Gesundheit schaden. Einige Begegnungen unserer Teams. Die erschreckenden Lebensumstände…
In einem Tagebuch hat die HNO-Ärztin Dr. med. Laura-Marie Gaertner ihre Eindrücke aus dem Kara-Tepe-Flüchtlingscamp auf der griechischen Insel Lesbos festgehalten. Sie hat dort zweieinhalb Wochen die Kolleg*innen der griechischen Sektion von Ärzte…