Bei den Angeboten für Menschen ohne Krankenversicherung in München und Magdeburg wächst die Nachfrage schneller als die Kapazitäten. Die Teams behandeln vermehrt schwierige Fälle und sind immer öfter gezwungen, Hilfesuchende abzuweisen. Die Situation…
Mehrere Krankheiten, eine unsichere Zukunft, keine Krankenversicherung: Manche Patient*innen von open.med haben viele Schwierigkeiten. Bei open.med bekommen sie Beratung und medizinische Behandlung.
Zwei starke Erdbeben haben am 24.6. Tausende Menschen verletzt und getötet sowie Häuser und Infrastruktur zerstört. Die Folgen sind verheerend. Ärzte der Welt unterstützt, wo der Bedarf am größten ist.
In unseren open.med-Praxen behandeln und beraten wir Menschen, die sonst keine medizinische Versorgung hätten. Seit wichtige Finanzierungen von Partnern weggebrochen sind, stehen unsere Angebote jedoch massiv unter Druck. Gleichzeitig kommen immer mehr Patient*innen zu uns.
Die Situation in der Ukraine ist und bleibt kritisch: Schätzungsweise 10,8 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die meisten brauchen gezielt medizinische Unterstützung. Trotz allem können die Teams von Ärzte der Welt viel erreichen.
Julia Brunner, Leiterin der Auslandsprogramme von Ärzte der Welt, berichtet, was finanzielle Kürzungen für die Projekte vor Ort und die Menschen konkret bedeuten.
Am 6. Februar, dem internationalen Tag gegen weibliche Genitalbeschneidung, steht diese schwere Menschenrechtsverletzung weltweit im Fokus. Eine Hebamme von Ärzte der Welt in Äthiopien berichtet, was die Praxis für betroffene Frauen bedeutet. Bitte…
Als Teamleitung Finanzen und Fördermittel setzt sich Susanne Zwikirsch dafür ein, dass unsere Inlandsprojekte auf soliden finanziellen Beinen stehen. Im Interview berichtet sie über ihre Arbeit im „Förderdschungel“ und darüber, was Ärzte der Welt für sie ausmacht.