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Überflutungen in Mosambik nach Wirbelsturm Idai. Foto: AFP/Adrien Barbier

Mosambik

Nothilfe
500.000
Menschen

sind obdachlos geworden

1,8 Mio.
Menschen

sind betroffen

Über 50
Krankenhäuser

und Gesundheitsstationen sind zerstört worden

Einsatz nach Zyklon Idai

Am 14. März hatte der Wirbelsturm "Idai" weite Teile von Mosambik, Malawi und Simbabwe verwüstet. Vor allem in Mosambik sind weite Landstriche überflutet. Das Ausmaß der Katastrophe nach dem verheerenden Zyklon ist noch nicht abzusehen, doch Hilfsorganisationen gehen von einer sehr hohen Zahl von Toten und Verletzten aus. Ärzte der Welt schickt ein Notfall-Team in die am schlimmsten betroffenen Gegenden Mosambiks, um der Bevölkerung medizinische Hilfe zu leisten.

Jeder Euro hilft unserem Ärzteteam vor Ort, die vom Zyklon betroffene Bevölkerung medizinisch zu versorgen. Bitte helfen Sie uns, den Menschen in Mosambik zur Seite zu stehen.

 

News

Medizinische Helfer landen mit Hubschrauber in Mosambik
12.04.2019

Eine einzige Krankenpflegerin musste sich nach dem Zyklon Idai im mosambikanischen Vinho um sämtliche Kranke und Schwangere kümmern. Denn die Gemeinde war durch Überflutung völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Nun hat sie endlich Verstärkung bekommen.

Nach dem Sturm Idai leistet ein Mitarbeiter von Ärzte der Welt medizinische Hilfe.
05.04.2019

Cholera, Malaria und andere ansteckende Krankheiten sind eine große Gefahr für die Überlebenden des Zyklons Idai in Mosambik. Teams von Ärzte der Welt leisten dort Notfallhilfe und tragen dazu bei, wieder eine medizinische Infrastruktur aufzubauen. 

Überflutungen in Mosambik
29.03.2019

Zwei Wochen nachdem der verheerende Wirbelsturm Idai die mosambikanische Hafenstadt Beira heimgesucht hat, steht die Bevölkerung immer noch unter Schock. Viele haben Familienmitglieder und Freunde verloren, sind arbeits- und obdachlos geworden. Die Kinder gehen nicht zur Schule, da diese zu Notunterkünften umfunktioniert worden sind. Zudem wächst die Sorge vor einer Choleraepidemie, nachdem Dutzende Fälle der ansteckenden Krankheit gemeldet wurden. Aufgrund der Überflutungen und des Mangels an sauberem Wasser und sanitären Anlagen, könnte sie sich rasant verbreiten.

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