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Prof. Schönfeld mit Mitarbeiter(inn)n des Yangon Eye Hospitals

Einsatz in Myanmar: Sensationelle Fortschritte

 

Der Münchner Augenchirurg Carl-Ludwig Schönfeld war Anfang Dezember am Yangon Eye Hospital in Myanmar im Einsatz, um Ärzte und Ärztinnen fortzubilden und Patient(inn)en zu behandeln. Von der positiven Entwicklung vor Ort ist er sehr beeindruckt.

Über 20 Lehroperationen, 46 untersuchte Patient(inne)n, dazu fünf Vorlesungen in nur fünf Tagen: Das ist die beachtliche Bilanz einer Reise des Münchner Chirurgen Carl-Ludwig Schönfeld nach Myanmar. Schönfeld unterstützte dort für Ärzte der Welt eine Augenklinik in der südlichen Metropole Yangon (Rangun).

Ärzte der Welt Deutschland ist seit 2011 in Myanmar tätig. Mit großem Erfolg, findet Schönfeld. „Das Yangon Eye Hospital hat eine kometenhafte Entwicklung hinter sich. Ärzte der Welt und alle, die in München und Yangon daran gearbeitet haben, haben erheblich dazu beigetragen.“

Die Netzhautabteilung der Augenklinik konnte stark ausgebaut werden, die Zahl der dort tätigen Chirurg(inn)en hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. „Während 2013 in der Klinik etwa 2.500 Operationen durchgeführt wurden, so werden es im Jahr 2018 etwa 6.200 sein. Dazu kommen ca. 2.000 Injektionen, also operative Medikamenteneingaben direkt ins Auge. Das ist sensationell!“, sagt Schönfeld.

Ärzte der Welt dankt Professor Schönfeld für seinen unschätzbaren Beitrag zu einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten und die Weiterbildung des medizinischen Personals. Unser Dank gilt auch unseren großzügigen Spender(inne)n, die Prof. Schönfelds Einsatz unterstützt haben.

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