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Untersuchung eines Kindes In der Klinik Gobongo. Foto: Sébastien Duijndam.

Dem Chaos trotzen

 

Gewalt, Plünderungen, Massenvertreibungen – der Bürgerkrieg hat die Zentralafrikanische Republik ins Elend gestürzt. Über eine Million Menschen sind auf der Flucht, über zweieinhalb Millionen auf Nothilfe angewiesen. Neben Epidemien wie Cholera oder Masern grassiert seit März 2020 auch Covid-19.

Ärzte der Welt hat im April 2020 das Projekt in Bangui beendet. Seit Mai 2020 sind wir in Bouca tätig, im extrem instabilen Norden des Landes. Dort gibt es kaum medizinische Versorgung, als einzige internationale Organisation leisten wir humanitäre Hilfe. Kooperationspartner in Bouca ist das Distriktkrankenhaus. Unter anderem konnten wir die Entbindungsstation und Pädiatrie, die Notfallchirurgie und das Labor mit medizinischem Material und Medikamenten ausstatten. Wir unterstützen dabei, unterernährte Babys und Kinder zu behandeln. Überlebende geschlechtsbezogener Gewalt werden im Krankenhaus medizinisch und psychologisch versorgt.

Durch die Covid-19-Pandemie wurde die Startphase des Projekts stark beeinträchtigt: Besprechungen und Bedarfsanalysen konnten nicht wie geplant stattfinden, Reisen waren eingeschränkt.

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