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Wenn unsichtbare Menschen ihre Welten zeigen |
Ärzte der Welt
hat zusammen mit zwölf weiteren Münchner Organisationen die Ausstellung
"Unsichtbare Welten" im Münchner Gasteig eröffnet. Diese Ausstellung
will auf die Lebenssituation von Menschen ohne Papiere aufmerksam
machen und zu Diskussionen anregen. Dazu gibt es ein begleitendes
Kulturprogramm.
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Vernissage: Fotoausstellung Unsichtbare Welten |

Mittwoch, 02.Juli 2008
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Ärzte der Welt beginnt mit psychologischer Hilfe für Erdbebenopfer in Sichuan / China |
Ärzte der Welt
startet mit seinen lokalen Partnern eine gemeinsame Initiative zur
psychologischen Betreuung traumatisierter Menschen in der Provinz
Sichuan. Unser Experte hat die Arbeit bereits aufgenommen.
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Ärzte der Welt stärkt seine Kooperation mit birmanischen Fachkräften |
Ärzte der Welt schult birmanisches Personal zur Fortsetzung der Hilfseinsätze im Irrawaddy Delta und im Großraum Rangun.
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Ärzte
der Welt im
Hilfseinsatz in Myanmar |
Ärzte der Welt fordert
die Regierung von Birma auf, die administrativen Hindernisse
aufzuheben, damit medizinisches Personal sich vor Ort frei bewegen und
die betroffene Bevölkerung medizinisch versorgen kann.
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Medizinische Versorgung für Frauen, Kinder und Gewaltopfer in Haiti |
Das
Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt eindringlich
vor den Folgen der jüngsten Nahrungsmittelkrise. Man spricht von einem
"stillen Tsunami". In Haiti leben 80% der Bevölkerung mit weniger als
zwei Dollar am Tag und können sich eine ausreichende Ernährung nicht
mehr leisten. Auch haben viele Haitianer keinen Zugang zu medizinischer
Versorgung.
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Modefabrikant
engagiert sich zum Muttertag für Kinder und Mütter in Nepal |
Schon
zum zweiten Mal unterstützt „Comptoir des Cotonniers“ anlässlich des
Muttertags Gesundheitsprojekte von Ärzte der Welt. In diesem Jahr geht
die Hilfe nach Nepal, um Kindern und Müttern eine bessere medizinische
Versorgung zu geben.
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| Hilfsgüterflug
sicher in Myanmar gelandet |
Das
Flugzeug, das am Samstag mit 22 Tonnen Hilfsgütern an Bord nach Birma
startete, ist am Montag sicher in Rangun gelandet. Am Bord der Maschine
sind Notfall-Ausstattungen, um die Basisgesundheitsversorgung von 20
000 Menschen für den Zeitraum von drei Monaten zu sichern. Die
Mitarbeiter von Ärzte der Welt begannen sofort mit der Verteilung von
Medikamenten.
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| Mitarbeiter in
Myanmar sofort im Hilfseinsatz zur Versorgung der Bevölkerung |
Der
gewaltige tropische Wirbelsturm, der am Freitag
und Samstag über Birma wütete, hat Ärzte
der Welt
veranlasst, seine Aktivitäten vor Ort neu auszurichten, um die
Bevölkerung der Hauptstadt Rangoon in der Krisensituation mit dem
Nötigsten zu versorgen. Außerdem wurde ein Medizin- und Logistikteam
zur Verstärkung nach Myanmar geschickt.
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| Ärzte der Welt
kehrt nach Darfur zurück |
Seit
mehr als drei Jahren sind die Bevölkerungsgruppen in der Region um
die Stadt Deribat von internationaler Hilfe abgeschnitten und haben
keinerlei Zugang zu medizinischer Versorgung.
Ärzte
der
Welt eröffnet ein neues
Programm in Darfur, um die
gesundheitliche Grundversorgung für die ländlichen Gemeinden dieser
Region, die im Herzen von Jebel Mara liegt, wiederherzustellen. |
| Ärzte
der Welt rettet bei einem Verkehrsunfall in Kambodscha mehreren
Menschen das Leben |
Das Team von Ärzte der Welt
hat bei jedem Einsatz der Aktion Lächeln in Kambodscha einen vollen
OP-Plan um Kindern zu helfen. In der Stadt Kampong Cham operieren
ehrenamtliche Chirurgen von Ärzte der Welt
missgebildete und kranke Kinder kostenfrei. Sie geben Kindern ihr
Lächeln wieder. Doch das Engagement der Teammitglieder hört beim
Verlassen des Operationssaals nicht auf. Bei Notfällen wie diesem
Verkehrsunfall machen sie sich auf den Weg und retten Leben. |
| Irak, 5 Jahre
später: eine dramatische gesundheitliche Situation und
Millionen von
Flüchtlingen |
 Die Internationale Gemeinschaft
und die europäische Union drücken sich weiter vor ihren Verpflichtungen
Der Krieg im Irak dauert seit 5 Jahren an und hat
das Land in eine
humanitäre Krisensituation gebracht. Heute ist die Lage immer noch
äußerst besorgniserregend geprägt von andauernder Gewalttätigkeit und
Unsicherheit....
| | Ärzte der Welt
kämpft für eine bessere medizinische Versorgung von Menschen ohne
Papiere |
Ohne Lebensperspektive wird man
nicht gesund - So erläuterte die Projektkoordinatorin Marion
Chenevas den Grundgedanken der Arbeit von Ärzte
der Welt in ihrer medizinischen Anlaufstelle open.med
im Stadtzentrum Münchens in der Augsburger Straße. Das Thema Illegal
in München wurde bei einem Podiumsgespräch im
Weltsalon des Tollwood Festivals diskutiert.
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| Bayerische
Autoren und Musiker machen für Ärzte der Welt aus heißen Worten
wirkende Taten |
Mit der vierten
Benefizlesung im Jugendzentrum Erding engagierte sich die Initiative
„Worte & Taten“ für Ärzte der Welt. Der Erlös der Veranstaltung
kam den Projekten Aktion Lächeln - Opération sourire in Kambodscha und
der medizinischen Anlaufstelle open.med in München zugute. Wolfgang
Hofer, der die Veranstaltung organisiert hatte, führte durch ein
abwechslungsreiches Programm. Sechs Autoren unterhielten das Publikum
mit ihren besten Texten in unterschiedlichsten Facetten.
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| Tollwood
Ausstellung: Unsichtbare Welten |
Immer
stärker geraten Menschen ohne sicheren Aufenthaltsstatus in den
Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die Bundesregierung lässt
derzeit die soziale Lage der illegalen Zuwanderer und Zuwanderinnen in
Deutschland untersuchen. Nach Schätzungen gibt es zwischen 500000 und
einer Million Menschen, die illegal in Deutschland leben.
Das Ausstellungsprojekt "Unsichtbare Welten - Menschen ohne
Aufenthaltsstatus in Deutschland" will auf die Lebenssituation dieser
Menschen aufmerksam machen.
Das Ausstellungsprojekt von Ärzte der Welt und Café 104 wurde
von engagierten Ehrenamtlichen vorbereitet und wird ausschließlich von
Ehrenamtlichen betreut.
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| Unsichtbare
Welten – Menschen ohne Aufenthaltsstatus in Deutschland. |
Wie erleben
Migrantinnen und Migranten, deren Aufenthaltsstatus nicht geklärt ist,
München - eine Stadt, die jährlich Tausende Besucher anzieht? Was
erleben
sie jenseits der Sehenswürdigkeiten und Weihnachtsmarktatmosphäre?
Welche Emotionen verbinden sie mit Plätzen und Gebäuden, die für uns
nichts besonderes sind?
Mit Kameras haben sie sich auf die Suche nach ihren eigenen Eindrücken
in der Fremde begeben. Es entstanden Einblicke über München, Bayern und
Deutschland jenseits der touristischen Highlights. Ausgestellt werden
diese Bilder in einem jener Container, wie sie oft den Migranten als
Heimstatt zur Verfügung gestellt werden.
Das Ausstellungsprojekt von Ärzte der Welt und Café 104 wurde
von engagierten Ehrenamtlichen vorbereitet und wird ausschließlich von
Ehrenamtlichen betreut.
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| Fachtag „Krank
als Migrant ohne Krankenversicherung – Wo gibt es Hilfe?“ in München |
Unzufriedenheit
über Kürzungen
bei den Kassenleistungen prägen die aktuelle Diskussion zur
medizinischen Versorgung in Deutschland. Kontinuierlich steigt die Zahl
derer, die sich keine Krankenversicherung mehr leisten können. Ist man
zudem Migrant mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus, ist die Situation im
Krankheitsfall besonders schwierig. Medizinische Versorgung für alle
Menschen ist ein Menschenrecht – darüber waren sich viele Experten
einig, die Ärzte der Welt und Refugio München zum ersten Fachtag "Krank
als Migrant ohne Krankenversicherung – wo gibt es Hilfe?“ eingeladen
hatten.
| | Hoffnung für den
ehemaligen Krisenherd Liberia? |
Bei ihrem
Staatsbesuch Anfang Oktober versprach Bundeskanzlerin Angela Merkel
mehr Unterstützung für den Wiederaufbau Liberias. Doch wie ist die
Situation vor Ort? Abraham Taryor, „Senior Medical Supervisor“ von
Ärzte der Welt in Liberia, berichtete bei ausgewählten Veranstaltungen
in München und Berlin über die aktuelle Situation in seinem Heimatland.
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| Ärzte der Welt
zeigt Bilder gegen das Vergessen in Berlin |
Vernissage mit
Karin Kortmann MdB, Staatssekretärin im Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Schauspielerin
Alissa Jung.
Berlin, 21.09.07: "Vergessene Krisen im Fokus" - unter diesem Titel
zeigt Ärzte der Welt die Preisträger des renommierten Luis Valtueña
International Humanitarian Photography Awardnoch bis zum 27. Oktober in
Berlin. Am Abend des 20. September fand im Galerie-Café Krull in der
Kulturbrauerei die Vernissage statt.
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| 4. Benefizlesung
„Worte und Taten“ am Freitag, 09.11.2007 um 20.00 Uhr |
Am
09. November 2007 veranstaltet die Initiative "Worte und Taten Erding"
im Erdinger Jugendzentrum in der Dorfener Straße 13 ihre inzwischen 4.
Benefizlesung. Dieses Mal werden die eingehenden
Spenden der Organisation Ärzte der Welt für zwei Projekte zur
Verfügung gestellt. Um größtmöglichste Transparenz, wofür die Gelder
verwendet werden, zu gewährleisten, werden zwei Referenten von Ärzte
der Welt anwesend sein. Die Besucher der Veranstaltung können
entscheiden, für welche der Aktionen sie den Eintritt von 5,- Euro
zahlen wollen.
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| Ärzte der Welt
beteiligt sich am Tag der Humanitären Hilfe im Auswärtigen Amt in Berlin |
Für den
12. Oktober hatte das Auswärtige Amt zum Tag der Humanitären Hilfe
eingeladen. Die Veranstaltung fand im öffentlich zugänglichen Lichthof
des Auswärtigen Amtes statt. Das Motto lautete: „Weltweit Verantwortung
übernehmen“ Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter
Steinmeier eröffnete die Veranstaltung. Danach hatten Schulkinder die
Gelegenheit, dem Minister Fragen zu stellen. Auch Dr. Jakob
Kellenberger, Präsident des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes
(IKRK), Sir John Holmes, Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen,
und weitere hochrangige Akteure der Humanitären Hilfe informierten über
ihre Arbeit.
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| Weltfrauentag am
8.März. Feldstudie zu häuslicher Gewalt gegenüber Frauen in Pakistan
veröffentlicht |
Anlässlich des Weltfrauentags am 8.
März gibt Ärzte der Welt eine Feldstudie heraus, die unsere Mitarbeiter
in Pakistan in Interviews mit 136 Frauen aus sogenannten Dar-Ul-Amans
erstellt haben.
In Pakistan werden schätzungsweise 80% der Frauen Opfer häuslicher
Gewalt. Um dieser Gewalt oder einer erzwungenen Heirat zu entfliehen,
verlassen einige Frauen ihr Heim und ihre Familie und suchen Hilfe in
Schutzeinrichtungen, sogenannten Dar-Ul-Amans.
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| Ärzte der Welt
e.V. erhält das DZI-Spenden-Siegel |
Ein Zeichen des Vertrauens: Seit April
2006 darf Ärzte der Welt das DZI-Spenden-Siegel führen. Ärzte der Welt
hat sich den strengen
Prüfkriterien des DZI unterzogen, um für
sie Vertrauen und Transparenz zu schaffen. Für
Spender ist das DZI-Siegel eine
Möglichkeit sich über die Seriosität einer
karitativen- humanitären Organisation zu informieren.
Das Gütezeichen
des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen)
für Spenden sammelnde Organisationen bescheinigt
- wahre, eindeutige und sachliche Werbung in Wort
und Bild
- nachprüfbare, sparsame und
satzungsgemäße Verwendung der Mittel unter Beachtung
der einschlägigen steuerrechtlichen Vorschriften
-
eindeutige und nachvollziehbare Rechnungslegung
- Prüfung
der Jahresrechnung und entsprechende
Vorlage beim DZI
- interne Überwachung des
Leitungsgremiums durch ein
unabhängiges Aufsichtsorgan
- einen sachgerechten
und seriösen Umgang mit
Spendengeldern.
Das DZI-Spenden-Siegel dient als Orientierungshilfe
angesichts einer wachsenden Zahl Spenden sammelnder Organisationen. Von
den, laut DZI, bundesweit ca. 20.000 Spendenorganisationen tragen mit Ärzte der Welt insgesamt knapp 200 Organisation das DZI-Siegel.
Weitere
Informationen unter: www.dzi.de
| | Offene Mole und
die Frauen in Liberia |
Ein Beitrag über Gewalt gegen
Frauen…und die Folgen - ein neues Krankheitsbild in Liberia
Nach 14 Jahren Bürgerkrieg in Liberia ist die
Bilanz vor allem für Frauen ein Desaster.
80 % der Mädchen und Frauen wurden vergewaltigt, viele von ihnen
öffentlich, andere mussten zuschauen, wie ihre Töchter oder ihre Mütter
geschändet wurden, sie müssen mit der Verachtung und der Scham leben,
nachdem ihnen Gewalt angetan wurde.
Das alles in einer Gesellschaft, in der es quasi keine Familie gibt,
die keine Opfer zu beklagen hätte. Wen auch immer ich auf meiner Reise
im Dezember 2006 in Liberia befragte, die unvorstellbare Gewalt, das
Grauen und die Trauer über den erlittenen Verlust konnte ich beim
Zuhören mit Händen greifen.
| | EU Inititive:
Ärzte der Welt fordert Abschiebestopp für schwerkranke Asylsuchende |
Directive
on common standards and procedures in Member States for returning
illegally staying third-country nationals : request for modification
To the Members of European Parliament :
Our attention has been drawn to a new
directive published on September
1st 2005 on common standards and procedures in Member States for
returning illegally staying third-country nationals. The directive is
about to be adopted in the coming weeks or months by the European
parliament and the Council.
We are concerned that the directive takes into
account the
health conditions of migrants only in terms of ensuring that they do
not die during transportation to their country of origin.
| | Erdbeben in
Peru: Ärzte der Welt schickt Notfallteams |
Nach
dem gewaltigen Erdbeben, das Peru am 15. August erschüttert hat,
verstärkt Ärzte der Welt seinen Einsatz im Lande um zwei Notfallteams,
schickt medizinische Ausrüstung und Medikamente. Das Erdbeben
hat nach vorläufiger Schätzung über 500 Tote und mehr als 1000
Verletzte gefordert. Das am stärksten betroffene Gebiet ist die südlich
von der Hauptstadt Lima gelegene Küstenregion mit den Städten Pisco,
Ica und Chincha Alta. Besonders die armen Wohngebiete sind dort zu über
70% zerstört.
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| Erdbeben auf
Sumatra: ÄRZTE DER WELT startet eine Notfallmission |
Sofort
nach dem Erdbeben, welches die indonesische Insel Sumatra erschütterte,
startete Ärzte der Welt eine Erkundungsmission und brachte mobile Kliniken in
die betroffenen Zonen. Die Insel Sumatra wurde von einem doppelten
Erdbeben in der Stärke von 6,3 auf der Richterskala getroffen.
Das Beben der Erde war vor allem in der dicht besiedelten
Zone in der Stadt Padang und den umliegenden Dörfern zu spüren. Nach
den ersten offiziellen Einschätzungen sind mindestens 70 Menschen
gestorben.
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