Weihnachtsbrief von François De Keersmaeker, Direktor Ärzte der Welt in wenigen Tagen feiern viele im Kreis von Familie und Freunden im warmen, sicheren Heim. Nicht so in der Provinz Idlib (Syrien), wo es…
Die Explosion im Hafen jährt sich zum ersten Mal – und die Folgen sind noch überall präsent. Die Bevölkerung Beiruts leidet weiter unter den enormen Folgen der Katastrophe. Ein Ärzte der Welt-Team für…
Die politische Situation in den Palästinensischen Gebieten hat nicht nur drastische Folgen für die körperliche Gesundheit vieler Menschen, sondern wirkt sich häufig auch negativ auf die mentale Gesundheit aus. Ärzte der Welt steht…
Offiziell ist der Krieg beendet. Aber der Irak ist weiterhin instabil, das Leid der Bevölkerung groß. Ärzte der Welt engagiert sich mit Projekten in den Regionen Dahuk, Kirkuk und Ninawa, wo Hunderttausende Binnenvertriebene…
Zur Kriegs- und Fluchterfahrung sind für die Menschen in Nordost-Syrien neue Bedrohungen hinzugekommen: Covid-19 und eine schwere Wirtschaftskrise. Unsere medizinische Beraterin berichtet im Interview von den Herausforderungen auch für unsere Teams. Aus Sicherheitsgründen…
Seit 2015 tobt im Jemen ein Mehrfrontenkrieg. Über 20 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Sie leiden unter Hunger, Infektionskrankheiten und jetzt auch noch unter der Coronapandemie. Im November 2020 berichtete Ärzte…
Ärzte der Welt verurteilt die beiden Raketenangriffe in der nordsyrischen Stadt Afrin vom 13. Juni 2021 auf das Schärfste. Mehr als ein Dutzend Menschen, darunter auch Mitarbeitende humanitärer Organisationen, wurden dabei getötet und…
Gnadenlose Bombardierungen, Millionen Flüchtlinge, die Wirtschaft am Boden: Was die Menschen in Syrien schon vor der Pandemie ertragen mussten, ist unvorstellbar. Doch es gibt auch Fortschritte. Erfahren Sie in einem Video und einem…
Als in den Palästinensischen Gebieten aktive Organisation beobachten auch wir mit großer Sorge und Entsetzen die Eskalation des Nahostkonfliktes in den vergangenen Tagen. Bitte unterstützen Sie die Betroffenen mit einer Spende. Zu viele…