Humanitäre Herausforderungen im Fokus
Finanzkürzungen, ein Rückgang der politischen Verantwortung, die Instrumentalisierung von humanitärer Hilfe, Missachtung des Völkerrechts, zunehmende Konflikte und klimabedingte Katastrophen – das humanitäre System steht vor enormen Herausforderungen. Der diesjährige Humanitäre Kongress Berlin widmet sich diesen drängenden Themen unter dem Titel „Humanitarianism(s) in Transition – Between Ideals, Power and Agency” und beleuchtet sowohl die Schwierigkeiten als auch mögliche Alternativen für den humanitären Sektor.
Am 21. und 22. April 2026 versammeln sich Hunderte Teilnehmende im silent green, um über die Zukunft des humanitären Systems zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen die kritische Reflexion des bestehenden Systems sowie die Erörterung von Chancen, die sich aus den aktuellen Umbrüchen ergeben – und zu einem Umdenken sowie notwendigen Reformen anregen.
Bei Paneldiskussionen und Workshops mit internationalen Sprecher*innen werden verschiedene Facetten der humanitären Hilfe beleuchtet, Beispiele aus der Praxis gegeben und Alternativen vorgestellt.
Seien Sie Teil dieser wichtigen Debatte!
Melden Sie sich jetzt an und diskutieren Sie mit uns über die Zukunft des humanitären Systems.
Was ist der Humanitäre Kongress Berlin?
Jedes Jahr bringt der Humanitäre Kongress Berlin führende und aufstrebende Expert*innen aus der ganzen Welt zusammen, um Erfahrungen und Wissen in einem internationalen und multidisziplinären Rahmen auszutauschen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat der Humanitäre Kongress eine Plattform für eine wachsende Gemeinschaft geschaffen, die ein gemeinsames Interesse an den wichtigsten Themen und Herausforderungen der humanitären Hilfe hat. Darüber hinaus bezieht die Veranstaltung junge Fachkräfte ein, die sich für humanitäre Fragen und die humanitäre Praxis interessieren. Der Humanitäre Kongress Berlin 2026 wird organisiert von Ärzte der Welt, Ärzte ohne Grenzen, dem Deutschen Roten Kreuz, Oxfam und The New Humanitarian.



