Ein Mitarbeiter eines mobilen Teams von Ärzte der Welt läuft zwischen den Zelten eines Flüchtlingslagers in Rafah im Gazastreifen. © Ärzte der Welt

Waffenstillstand in Gaza: Den Namen nicht wert

Ein Jahr nachdem in Gaza ein Waffenstillstand vereinbart wurde, warnen über 100 Organisationen, dass dieser Waffenstillstand nur noch auf dem Papier besteht.

Mehr als 1.400 Menschen wurden seit Unterzeichnung vom israelischen Militär im Gazastreifen getötet, fast zwei Millionen Menschen benötigen nach wie vor Unterkünfte, kein einziges Krankenhaus ist voll funktionsfähig, und 1,4 Millionen Menschen leiden akut Hunger.

Weiterhin werden täglich Palästinenser*innen verletzt und getötet. Beschränkungen der israelischen Regierung bei Hilfsgütern, Ausrüstung und Baumaterialien hindern die Familien daran, sich zu erholen.

Die Organisationen, die in den besetzten palästinensischen Gebieten arbeiten, warnen: Das Töten und die Entbehrungen in Gaza dürfen nicht unter dem Deckmantel eines Waffenstillstandsabkommens zur Normalität werden.

Lesen Sie das gesamte Statement im Original auf Englisch.

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Mitarbeitende*r bei Ärzte der Welt

Dr. Johanna Offe

Leitung Advocacy

Tel: +49 (0)30 20 60 69 628

E-Mail: johanna.offe@aerztederwelt.org

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