Dr. Hans Dworzak

Spender


Dr. Hans Dworzak ist eigentlich schon in Rente. Sich zur Ruhe zu setzen, kommt für ihn jedoch noch nicht in Frage. Stattdessen betätigt Dworzak sich weiterhin in seinem Fachgebiet der Anästhesie und palliativen Versorgung. Er setzt sich unermüdlich für das Recht auf Gesundheit für alle ein, als Arzt und als Spender für Ärzte der Welt.

Leben

Dr. Hans Dworzak ist 77 Jahre alt. Er wohnt in Mühldorf am Inn, einer kleinen Stadt in der Nähe von München. Dort war er über 30 Jahre als Chefarzt der Anästhesie im örtlichen Klinikum tätig. Zusätzlich engagierte er sich ehrenamtlich für schwerstkranke und sterbende Menschen. 1995 beteiligte er sich an der Gründung eines Hospizvereins, in dem er sich bis vor drei Jahren als Palliativarzt und ehrenamtlicher Vorsitzender engagierte. Neben der Medizin begeistert er sich für klassische Musik. „Ich bin so dankbar, dass ich über die ganzen beruflichen Zeiten hinweg das Cello immer bei mir hatte. Ich konnte zum Beispiel im Cello-Ensemble diese schöne Möglichkeit des Musizierens pflegen und das möchte ich auch nicht aufgeben.“

Wichtig ist Hans Dworzak nach seinem erfüllenden Berufsleben, auch heute weiter aktiv zu bleiben. Er bemüht sich weiterhin für Menschen da zu sein und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. „Es war mir immer eine Selbstverständlichkeit: Wenn jemand etwas braucht, dann kann ich nicht sagen, das mache ich nicht. Dann bin ich gefordert, eine Lösung zu finden.“ Das gilt insbesondere, wenn es um Gesundheit geht. Denn Gesundheit, so seine Meinung, sollte kein Geschenk sein. „Es ist ein genuines Recht, das jedem Menschen zusteht“. Deshalb unterstützt er mit regelmäßigen Spenden die Arbeit von Ärzte der Welt.

Projekt

Neben den Inlandsprojekten unterstützt Dr. Hans Dworzak auch die Aktivitäten von Ärzte der Welt in der Ukraine. Das Schicksal der Menschen aufgrund des dort andauernden bewaffneten Konfliktes beschäftigt ihn sehr. Ärzte der Welt leistet seit 2015 medizinische Nothilfe in den Provinzen Donetsk und Luhansk. Die Mitarbeiter*innen bieten der betroffenen Bevölkerung einen Zugang zu primärer, sexueller und reproduktiver Gesundheitsversorgung und zu psychosozialer Unterstützung.
Lesen Sie mehr über die Situation und unser Projekt vor Ort.

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Dr. Hans Dworzak

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