Seit Jahren sind die Menschen im Westjordanland massiver Gewalt und Vertreibung durch israelische Siedler*innen und dem Militär ausgesetzt. Im Umfeld der Parlamentswahl hat die Aggression gegen die Zivilbevölkerung ein neues Ausmaß erreicht. Diese Politik betrifft auch die Arbeit von humanitären Organisationen.
Drei Jahre nach Beginn der israelischen Angriffe fragt sich unsere Kollegin Nour Z. Jarada, Psychologin im Gazastreifen, was bleibt, wenn es nur noch ums Überleben geht.
Derzeit wird wenig über die Ausbreitung von Ebola in der demokratischen Republik Kongo berichtet, doch Menschen erkranken weiterhin und sterben. Ärzte der Welt-Direktorin Katri Betram berichtet zur aktuellen Lage und unserer Hilfe.
Ärzte der Welt hat seine Hilfe in Äthiopien ausgebaut: Zusammen mit Partnerorganisationen leisten unsere Teams nun in drei Regionen wichtige medizinische Hilfe.
Die Lage im Westjordanland verschärft sich. Militäreinsätze, Siedlergewalt, Bewegungseinschränkungen und Annexionspläne verschlechtern die Lebensbedingungen der Palästinenser*innen erheblich. Ärzte der Welt bleibt aktiv.
Die russischen Luftangriffe in der Ukraine haben eine neue Qualität angenommen. Anstatt Angriffe auf die kritische Infrastruktur, sind nun vermehrt historische Gebäude das Ziel massiver Drohnen- und Raketenangriffe. Unser Kollege berichtet.
Die Situation in der Ukraine ist und bleibt kritisch: Schätzungsweise 10,8 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die meisten brauchen gezielt medizinische Unterstützung. Trotz allem können die Teams von Ärzte der Welt viel erreichen.