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Gesundheit ist ein Menschenrecht

Pressekonferenz zum Kongress Armut und Gesundheit

Pressekonferenz zum Kongress Armut und Gesundheit

Armut macht krank, auch in Deutschland. Das belegen unter anderem Studien des Robert-Koch-Instituts. Warum das so ist und was getan werden muss, um das Menschenrecht auf Gesundheitsversorgung für alle zu gewährleisten, darüber diskutieren Expertinnen und Experten auf dem Kongress Armut und Gesundheit am 20. und 21. März in Berlin.

An der Pressekonferenz am 20.03.2018, die im Rahmen des Kongresses stattfand, nahmen teil:

Dr. Johanna Offe, Referentin für Grundsatzfragen bei Ärzte der Welt. Sie erklärte, welche Gruppen in Deutschland nur unzureichenden Zugang zu Gesundheitsversorgung haben, und was Mitarbeiter ihrer Organisation tun, um Betroffenen zu helfen.

Dr. Thomas Lampert, Leiter des Fachbereichs Soziale Determinanten am Robert Koch-Institut Berlin. Er stellte aktuelle Zahlen zum Zusammenhang zwischen der sozialen Lage und der Gesundheit von Menschen in Deutschland im Vergleich zur Vergangenheit vor.   

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. und Vorsitzender des ParitätischenGesamtverbandes Berlin berichtete von wirksamen Ansätzen, um gesundheitliche Ungleichheit zur verringern.   

Boris Velter, Staatssekretär für Gesundheit in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, äußerte sich zu den politischen Handlungsnotwendigkeiten.  

 

Das Programm finden Sie unter: http://www.armut-und-gesundheit.de/.