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Ärzte der Welt helfen nach dem Erdbeben in Indonesien
Nothilfe

Ärzte der Welt schickt Team ins indonesische Erdbebengebiet

Ärzte der Welt schickt Team ins indonesische Erdbebengebiet

Nach den verheerenden Erdbeben auf der Insel Sulawesi am vergangenen Freitag und dem darauffolgenden Tsunami mit mehr als 1.200 Toten schickt Ärzte der Welt ein Team aus Mediziner(inne)n und Logistiker(inne)n nach Indonesien. Es soll dort herausfinden, wie man den Betroffenen am besten helfen kann, um dann so schnell wie möglich entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Laut UN sind fast 200.000 Menschen in dem Gebiet auf humanitäre Hilfe angewiesen, rund ein Drittel Kinder und alte Menschen. Die Zahl der Toten und Verletzten ist seit Freitag immer wieder nach oben korrigiert worden. Hunderte schwer Verletzte werden in den teilweise zerstörten Krankenhäusern behandelt. Einige sind vom Einsturz bedroht und Patienten haben sich aus Angst vor Nachbeben ins Freie gerettet. Das Gesundheitspersonal braucht dringend Unterstützung. Auch Lebensmittel und Medikamente drohen auszugehen.

Die Katastrophe hat die örtliche Infrastruktur stark beschädigt, was schnelle Hilfe erschwert. Stromausfälle, teilweise unterbrochene Kommunikationsverbindungen und zerstörte Zufahrtsstraßen verhindern eine genauere Einschätzung der Lage. Schweres Gerät kann auf den zerstörten Straßen und Brücken nicht eingesetzt werden, um zu allen Hilfsbedürftigen vorzudringen. Dazu kommt, dass viele Betroffene in besonders schwer zugänglichen ländlichen Gebieten leben.

 

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