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Ärzte der Welt: Die letzten Pressemitteilungen & Stellungnahmen

Ärzte der Welt bietet in den Münchner Flüchtlingsunterkünften psychosoziale Unterstützung an. Foto: David Gohlke

Die ehrenamtlich tätigen Psychiater/innen von Ärzte der Welt beobachten während psychiatrischer Sprechstunden in Sammelunterkünften von Flüchtlingen eine besorgniserregende Zahl von psychischen Krankheiten.

Ein Junge im Jemen. Foto: Reuters

Genf, 25.April 2017. Im Jemen sind 500.000 Kinder vom Hungertod bedroht. Die internationale Gemeinschaft traf sich deshalb zu einer Geberkonferenz und beriet über Hifsmaßnahmen.

Somalische Mütter mit ihren Kindern.

Die sich anbahnende Hungerkatastrophe bedroht die Menschen in Somalia: 185.000 Kinder leiden unter Mangelernährung und weitere sieben Millionen Menschen stehen vor einer akuten Hungersnot.

Nicht alle Menschen können sanktionslos von ihrem Recht auf Gesundheitsversorgung Gebrauch machen. | Foto: Mike Yousaf

München/Berlin, 7. April 2017. Zum heutigen Weltgesundheitstag macht Ärzte der Welt darauf aufmerksam, dass Menschen ohne Papiere in Deutschland keinen oder nur einen erschwerten Zugang zum Gesundheitssystem haben.

Einige Patienten konnten in die Türkei in das Reyhanli State Hospital gebracht werden.

7. April 2017. Hunderte Zivilisten in Khan Shaikun sind Opfer von Giftgasangriffen geworden. Ärzte der Welt verurteilt diese Attacken aufs Schärfste und fordert die Ahndung dieses Kriegsverbrechens.