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In der Provinz Khyber Pakhtunkhwa konzentriert sich Ärzte der Welt auf die Gesundheit von Schwangeren und Neugeborenen.

Trotz Corona: Gesundheit von Frauen und Kinder in Pakistan sichern

Trotz Corona: Gesundheit von Frauen und Kinder in Pakistan sichern

Nahe der pakistanischen Grenze zu Afghanistan engagiert sich Ärzte der Welt vor allem für die Gesundheit von Schwangeren und Neugeborenen. Wegen der Corona-Pandemie arbeiten die Teams jedoch aktuell unter erschwerten Bedingungen.

In Pakistan sind bereits über 5.000 Coronainfektionen gemeldet worden. Mancherorts gingen verzweifelte Mediziner auf die Straße, um gegen die ihrer Ansicht nach unzumutbaren Arbeitsbedingungen zu protestieren.

Die nordwestliche Provinz Khyber Pakhtunkhwa (KPKinfo-icon), in der Ärzte der Welt tätig ist, hat vergleichsweise schnell auf die Pandemie reagiert, indem sie den Notstand ausgerufen und Isolations- und Testeinrichtungen in der Provinzhauptstadt Peschawar eingerichtet hat. Trotzdem haben sich nach offiziellen Angaben bereits mehrere Hundert Menschen in KPKinfo-icon mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert und einige Dutzend sind an der durch das Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben.

Was wir tun

Ärzte der Welt arbeitet an abgelegenen Orten, an denen es für die Menschen besonders schwierig ist, medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen. Die Aktivitäten zur Reduzierung von Mutter- und Kindersterblichkeit sind entsprechend lebensnotwendig und laufen trotz der Coronakrise weiter. Dabei treffen die Teams alle notwendigen Vorkehrungen, um Mitarbeiter*innen und Patient*innen vor einer Ansteckung zu schützen. Ansonsten wird der direkte Kontakt zwischen  Personal und Patient*innen so weit wie möglich vermieden.

Eine Schwierigkeit besteht darin, ausreichend Schutzausrüstung wie Masken und Desinfektionsmittel zu besorgen. Ärzte der Welt konnte sich Materialien für einige Wochen sichern und sogar einen Teil an andere Gesundheitseinrichtungen spenden. Sollte die Krise jedoch andauern, wird dringend Nachschub gebraucht. Ebenso ist geplant, Informationsmaterial zu Corona und wie man seine Ausbreitung verhindert, herzustellen und zu verteilen.

 

Bei unserer Arbeit in Pakistan werden wir vom Auswärtigen Amt unterstützt. Dennoch sind wir auf eine zusätzliche Finanzierung angewiesen. Bitte helfen Sie mit einer Spende.

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