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Corona-Pandemie

Über 194.700
gemeldete Fälle in Deutschland

Quelle: corona.rki.de
Stand: 01.07.2020

Über 507.400
Todesfälle weltweit

Quelle: WHO
Stand: 01.07.2020

Über 43.500
Todesfälle in Großbritannien

Quelle: WHO

Stand: 01.07.2020

Die Situation

Die Coronakrise trifft diejenigen am härtesten, die ohnehin benachteiligt sind. Ärzte der Welt unterstützt diese Menschen und hilft so, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen – in Deutschland und auf der ganzen Welt.

Besonders durch die Corona-Epidemie gefährdet sind hierzulande zum Beispiel Obdachlose oder Menschen, die mit anderen auf engem Raum leben müssen. Viele von ihnen können sich nicht an die notwendigen Hygienemaßnahmen halten und auch nicht in Quarantäne gehen. Auch bei prekär Beschäftigten, die es sich nicht leisten können, nicht zur Arbeit zu gehen, besteht eine größere Gefahr, sich und andere anzustecken. Viele Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus trauen sich nicht, eine normale Arztpraxis aufzusuchen.

In den Projektländern, die von Krieg oder anderen Krisen betroffen sind, ist die Situation für die Menschen meist noch besorgniserregender. Sehen Sie hier unseren Überlick über unsere Projekte im Ausland:

 

 Corona in Krisen- und Konfliktgebieten

 

 

Internationales Ärzte der Welt-Netzwerk: Zuhause gegen Covid-19

 

Sie können uns helfen: Aktuell benötigen wir dringend Unterstützung, um die steigenden Materialkosten, wie zum Beispiel für Desinfektionsmittel oder Schutzkleidung, zu decken. Zudem haben wir erhöhte Kosten durch den zusätzlichen Bedarf an Dolmetscher*innen. Auch für unsere internationalen Projekte stellen wir uns auf einen erhöhten Hilfsbedarf ein. Daher sind wir dringend auf Spenden angewiesen.

Nur gemeinsam können wir die Coronakrise überwinden!
Helfen auch Sie, ihre Mitmenschen zu schützen und die Ausbereitung des Virus zu verlangsamen!

 

 

 

News

Ärzte der Welt ist in mehreren Gesundheitszentren im Irak tätig. Foto: Ärzte der Welt
30.06.2020

Wie Ärzte der Welt Menschen im Irak während der Coronakrise unterstützt.

Die Menschen im Jemen sind der Corona-Pandemie fast schutzlos ausgeliefert.
15.06.2020

Über 80 Prozent der Bevölkerung im Jemen war auf von Hilfs- oder Schutzmaßnahmen angewiesen. Dann kam die Pandemie.

Ein Mitarbeiter von Ärzte der Welt untersucht ein nigerianisches Kind.
12.06.2020

Zehntausende Tote, Tausende entführte Frauen und Mädchen, Hunderte Kinder, die als menschliche Sprengsätze missbraucht wurden: Der Schrecken, den die Boko-Haram-Miliz über den Nordosten Nigerias gebracht hat, ist unvorstellbar. Mit Covid-19 hat nun eine weitere Bedrohung die Region erreicht.

Unsere Hilfe

Wir als deutsche Sektion der Hilfsorganisation Ärzte der Welt helfen aktiv bei der Bewältigung der Corona-Krise:

  • Wir klären  mehrsprachig darüber auf, wie man sich und so auch andere vor dem Virus schützen kann.
  • Wir identifizieren Verdachtsfälle und unterstützen dabei, dass sie getestet und behandelt werden. So helfen wir ihnenund können weitere Ansteckungen vermeiden.
  • Wir entlasten Arztpraxen und Krankenhäuser, indem wir in unseren Anlaufstellen weiterhin chronisch und akut Erkrankte behandeln – solange wir ausreichende personelle Kapazitäten haben und der Schutz unserer ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen gewährleistet ist.

Wir tun alles, was in unserer Macht steht, um unsere Angebote zur medizinischen Versorgung aufrechtzuerhalten. Denn vor allem für Menschen ohne ausreichenden Zugang zum regulären Gesundheitssystem stellt die Pandemie ein großes Risiko dar: Die Angst vor Kosten oder Stigmatisierung schreckt viele davon ab, eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufzusuchen. In den medizinischen Anlaufstellen von Ärzte der Welt können die Patient*innen sicher sein, dass ihnen unkompliziert, kostenlos und auf Wunsch anonym geholfen wird.

Dr. Günter Fröschl, Vorstandsmitglied
Dr. Günter Fröschl, Vorstandsmitglied
"Die gegenwärtige Corona-Pandemie zeigt uns in Europa aktuell vor allem eines auf: wie wichtig Solidarität ist, um Krisen effektiv anzugehen. Solidarität zwischen Ländern, aber auch zwischen den Bevölkerungsgruppen, die gut versorgt sind und den verletzlichen, vulnerablen Gruppen. Die Schwäche der Solidarität ist die eigentliche Krise in Europa. Wir von Ärzte der Welt versuchen unseren zivilgesellschaftlichen Beitrag zu leisten, um dies zu ändern."

Dr. Günter Fröschl,
Facharzt für Innere Medizin, Infektiologie, Tropenmedizin und Mitglied im Vorstand von Ärzte der Welt

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