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Kindersprechstunde in München. Foto: Ärzte der Welt

Ärzte der Welt: Hilfe in Deutschland, die ankommt

Deutschland

> 100.000
Menschen

Leben in Deutschland ohne Krankenversicherung

2.000
Patient(inn)en

unterstützen wir jährlich

85
Prozent

der Hamburger Patient(inn)en sind EU-Bürger

Die Situation

Nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern, sondern auch in Europa setzen wir uns mit Gesundheitsprogrammen für Benachteiligte ein. In Deutschland bieten wir Menschen, die keinen oder nur eingeschränkten Zugang zum Gesundheitssystem haben, kostenlose medizinische Versorgung und Beratung an. Und die Hilfe ist dringend nötig: Denn hunderttausende Männer, Frauen und Kinder leben in Deutschland offiziell ohne Krankenversicherung, eine genaue Zahl wird nicht erfasst.

Aber auch Menschen mit Krankenversicherung – zum Beispiel Wohnungslose – haben bisweilen Schwierigkeiten beim Zugang zum Gesundheitssystem: Diskriminierungserfahrungen, administrative Schwierigkeiten und mögliche Eigenbeteiligung an den Behandlungskosten hindern sie am Arztbesuch.

Sie können unsere Broschüre "Gesundheitsversorgung für alle" herunterladen: PDF iconADW_Inlandsprojekte_Gesundheitsversorgung_fuer_alle.pdf

 

Corona-Virus SARS-CoV-2 / COVID-19:

Bitte beachten Sie die geänderten Konsultationszeiten unserer Anlaufstellen.

In den Anlaufstellen wurden umfangreiche Maßnahmen getroffen.

Weitere Informationen zum Virus und den häufigsten Fragen (am Ende des Artikels).

 


Informationen, Adressen und die geänderten Öffnungszeiten von unseren Anlaufstellen in Berlin, Hamburg, München und Stuttgart finden Sie hier.
 

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Im Behandlungsbus beim Einsatz am HBF München

News

Mitarbeiter von open.med München mit Schutzmasken. Foto: Ärzte der Welt
24.03.2020

Gemeinsam mit über 40 weiteren Organisationen und Institutionen aus dem Gesundheitsbereich hat Ärzte der Welt konkrete Maßnahmen von der Bundesregierung gefordert, um die Ausbreitung der Corona-Epidemie zu verlangsamen.

Mitarbeiter*innen von open.med arbeiten zur Zeit mit Schutzmasken
19.03.2020

Wie Ärzte der Welt jetzt seine Patient*innen und Mitarbeiter*innen schützt.

Wohnungsloser Patient am Ärzte der Welt-Behandlungsbus. Foto: Laura Schweizer
13.03.2020

Um die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie zu verlangsamen, muss eine angemessene medizinische Versorgung für alle Bevölkerungsgruppen in Deutschland gewährleistet werden.

Unsere Hilfe

Im Jahr 2018 führten die 16 Sektionen des Ärzte der Welt Netzwerks insgesamt 171 Gesundheitsprogramme in ihren jeweiligen Heimatländern durch. In Deutschland bieten wir mit unseren Projekten open.med in München und Berlin, Ärzte der Welt mobil in München und MedMobil in Stuttgart, sowie Migrantenmedizin westend in Hamburg, Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem medizinische Versorgung an.

Hauptziel unserer Projekte ist es, diese Patient(inn)en mit einem niedrigschwelligen Angebot medizinisch zu versorgen. Wir bieten eine individuelle gesundheitliche, psychosoziale oder sozialrechtliche Beratung und helfen beim Zugang zu weiterführender fachärztlicher Versorgung, dem regulären Gesundheitssystem und zusätzlichen Hilfsangeboten.

Unser Angebot:

Die Angebote stützen sich auf das Engagement von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern: Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierenden, Pfleger(inne)n, Dolmetscher(inne)n, Sozialberater(inne)n, Apotheker(inne)n und Verwaltungskräfte.

... in Stuttgart
aufsuchende und anonyme medizinische Hilfe und Sozialberatung für Wohnungslose, Drogennutzer(innen), Jugendliche und andere Menschen in schwierigen sozialen Lebenssituationen; präventive Maßnahmen wie Spritzentauschinfo-icon, Ausgabe von Kondomen oder Informationen über Hygiene und Ernährung.
… in München, Berlin und Hamburg:
allgemeinmedizinische, kinderärztliche und frauenärztliche Sprechstunden. In München bieten wir zusätzliche Sprechstunden für chronisch und psychisch kranke Menschen an.

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Förderung durch SKala-Initiative

SKala ist eine Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO. SKala fördert etwa 100 gemeinnützige Organisationen mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro in den Bereichen Inklusion und Teilhabe, Engagement und Kompetenzförderung, Brücke zwischen den Generationen sowie Vergessene Krisen. Unterstützt werden ausschließlich Organisationen, die gegenüber PHINEO eine große soziale Wirkung nachgewiesen haben.

 

Über den Zeitraum von drei Jahren (1. Juni 2018 - 31. Mai 2021) fördert die SKala-Initiative die Inlandsprojekte von Ärzte der Welt: Unterstützt werden unter anderem die Projekte in München, Berlin, Hamburg und Stuttgart, der Bereich Mental Health sowie unsere politische Arbeit, in der wir uns auf gesellschaftlicher Ebene für eine Gesundheit für alle einsetzen.

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